Druckschrift 
19/23 (1846)
Entstehung
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„Sffi ! ©cbatter," fagtc Saberouf[e, „cö fdöcinl, Suföfjnfl Sid) mit Seinem cbmaligeit .fjauSbofmeijier aus?"

„®tciiter Srctte, ja," ermieberte Sfubrca, „bei bem,jung unb fräftig , mic er mar, fiir beit Stiigcnblicf ber9 tpj>etit ben ©ieg über alles Stnbcre basontrug.

„tlnb Su frnbeft baS gut, ©fufbube?"

,,©o gut, baj) id) nidtt begreife, mic ein SJicnfcft,ber fo gute Singe fricafjirt unb if;t, bas iteben fddimmfinben fanit."

! „Sag foiuint baooit I;cr, bafi mein gaitjeg Gytitefbutd) einen einigen ©ebanfen »erborben mirb."

„Saß Ijörcn."

„Saß id) auf .Rotten eines grcimbcS (ebe, id), ber-ief) mir ftetg meinen Unterhalt inutf)ig fctbft ermorbeuI;abe."

„Oft! of)! baran i|t niefits gelegen," foracT) Sliubrea, „id) Ijabe genug für jmet, ttjue Sir feinen3mang an."

„©aßrfjaftig nein: bod) utagft Su mir glaubenober uid)t, am Silbe jebes äWonats habe id) ©emif;fensbiffe."

„@uter Saberoiijfc."

„Scrgcftatt, baß id) gcjtcru bie jmciljiinbcrt ffran;feu nidit nehmen mofltc."

„ 3 a, Su mofffejt mit mir fbrcdjcu ; bod) mar cgmirflidi ber ©cmiffeuSbiß ?"

„Ser mafjrc ©emtffensbiß; unb bann ijt mir ein®ebaufe gefummen."

Sfnbrca bebte, er bebte immer bei beit ©ebaufenBon Saberouffc.

„@g i|t erbärmfid), immer auf bas @nbe bcö SDto*natg märten ju nriijfen ," fnßr biefer fort.

„Si!" bemerfte V'I)i(ofot'f)ifd) Sfnbren, ber entfrfdoffenmar, feinen ©efätjrten fommen ju feßen, „ci, Bergcljt bas«eben nid)t mit ©arten? 3d), 511111 »eifviet, t&uc id)ctmas Sfnbcrcs? ÜBobt, icb faffe ©ebulb, niet)t mafjr?"

„ 3 a, meil Su )tatt efenbe jmeittunbert grauten ju