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19/23 (1846)
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ev iljnt feine Csrleicftcrung »crfdjajfen fonnte, gingauf Stoirtier ju nnb fagte I>a)lig unb mit letfer ©fimmeäit iljm: _

„®ie ßefinben ©ie jtef;, gut?"

„3«-"

„üeirijt im SWagen ober fefmet? leidjt?"

»3a.

„®ie meint ©ie bie fßille genommen fabelt, inelcfeicf 3fnett jcbeit ©oitntag geben laffe ?"

„3a."

„Jpat SSarroiä 3 fre Simoitabe gentaeft?"

„3a.“ __

„fabelt ©te tfu aufgeforbert, ba»oit tu trinfen?"„Kein."

„&err »oit löillcfort?"

„9leiit."

„tBalentine atfo ?"

„3a."

s ®it ©cufjer »oit ISarroiS, ein (SAfitett, bas bie.ftitocf ett feines ÄiefetS ftacfeit macf)te, erregten bieSlufmerffamfeit »on b’9l»rignf; er »erlief Ferrit 9 iotr*tier nnb lief 511 bem Traufen.

„Sarroiö," fragte ber iSoctor, „föitncii ©ie tyrescf eit?“

Sarroiö flamntelte ein baar ltnöerfiaitblirijc Sföorte.„äSctfmf cn ©ie es , mein fjreunb."ffiarrois öffnete blutige Singen.

„®er fat bie Siinonabe gentaeft?"

„3cf.“

„fabelt ©ie biefelbe fogteief 3 fr ent £crrit gebraeft,.itaifbem jtc bereitet mar?“

„Stein."

„Sie fabelt fte irgenbmo flefen lajfcn?“

„3n ber .Sitcfe; man rief mief.“

„®er fat fte fierfer gebracht?"

„gtäulcin Valentine.“

Ber (SJraf 0. URonte ß 0 rifl0. T.

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