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ev iljnt feine Csrleicftcrung »crfdjajfen fonnte, gingauf Stoirtier ju nnb fagte I>a)lig unb mit letfer ©fimmeäit iljm: _
„®ie ßefinben ©ie jtef;, gut?"
„3«-"
„üeirijt im SWagen ober fefmet? leidjt?"
»3a.
„®ie meint ©ie bie fßille genommen fabelt, inelcfeicf 3fnett jcbeit ©oitntag geben laffe ?"
„3a."
„Jpat SSarroiä 3 fre Simoitabe gentaeft?"
„3a.“ __
„fabelt ©te tfu aufgeforbert, ba»oit tu trinfen?"„Kein."
„&err »oit löillcfort?"
„9leiit."
„tBalentine atfo ?"
„3a."
s ®it ©cufjer »oit ISarroiS, ein (SAfitett, bas bie.ftitocf ett feines ÄiefetS ftacfeit macf)te, erregten bieSlufmerffamfeit »on b’9l»rignf; er »erlief Ferrit 9 iotr*tier nnb lief 511 bem Traufen.
„Sarroiö," fragte ber iSoctor, „föitncii ©ie tyrescf eit?“
Sarroiö flamntelte ein baar ltnöerfiaitblirijc Sföorte.„äSctfmf cn ©ie es , mein fjreunb."ffiarrois öffnete blutige Singen.
„®er fat bie Siinonabe gentaeft?"
„3cf.“
„fabelt ©ie biefelbe fogteief 3 fr ent £crrit gebraeft,.itaifbem jtc bereitet mar?“
„Stein."
„Sie fabelt fte irgenbmo flefen lajfcn?“
„3n ber .Sitcfe; man rief mief.“
„®er fat fte fierfer gebracht?"
„gtäulcin Valentine.“
Ber (SJraf 0. URonte ß 0 rifl0. T.
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