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„(St iji bet SoRn bc3 ©cnctal b’tSpinap, ber jn berUnferigen gcRötte unb einige Sage, cRc bet UfurpatorPoti bet 3nfcl (Slba jurüctfcRrtc, erwerbet würbe?"
„So tji c£."
„©lefe (Betbinbung wit einer (Sufcltn beb SacobineräWiberftrebt tRm nidjt ?"
„llnfcrc bürgerlichen 3 mijligfcitcn fmb giütflidjetSBeifc crlofdjen, weine ilKnttter," fptad) SSillefort; „>&cttb'(Sptnai) war bei bem Sobe feined SBaterb beinahe einJbinb; er fennt ^etrn ötoirticr fe£;r wenig, unb wirb iRn,wenn nidit wit iBcrgnügcn, beet; wenigftcnä wit ©feiet;»gültigfeit feRen."
„(Sa ift eine fd)icf(id)c Partie V
„ 3 n jebet tBcgiebung."
„©er junge SUlann? . . ."
„(Srfreut jtd) Per Allgemeinen Sldjtung."
„(Sr ift anjiünbig?"
„(St iji einer ber auSgejcidjnetjicn Siäunet, bic icf;fenne."
„ffiäRtenb biejer gangen Unterrcbnng war SSalcntinejiuww geblieben.
„(LüoRl, wein 4?err," fptad; grau Pon Satnt.älfctaunad) furjem 9tad)benfen, „Sic muffen fiel) beeilen, beimid;'Rabe wenig Seit tneRr ju leben."
„Sie, iDiabame! Sic, gute lüluttet!" riefen gteid;*geitig •Öerr Bon SBillcfort unb (Baientine.
„3d; Weiji, wab id) fage," perfekte bic 'Dlatquifc;„Sic muffen ftd) alfo beeilen, bamit Re, in (Srwangcluugihrer SDiuttcr, wenig jienä iRte ©rejimutter tjat, um iRrc(SRe gu fegneu. 3d) bin bie (Sinjige, bie iRr norii BonSeiten meinet armen Dtenee bleibt, bie Sie fo fdjnellPergcffeit Raben, wein -Öen."
„?IR ! SDiabame, Sie bebenfen nidjt, bafj id) biefemarmen .ftinoe eine ÜJinttcr geben mufjte."
„(Sine Stiefmutter iji nie eine SUtuttcr, mein ■Sperr,©od) cä Ranbelt ftd; nidjt um biefe«, fonbern uw (Baten*tinc 5 (affen wir bie Siebten ruRen."