Stlbcvt fcfjrtc ju feiner äftuttcr gutücf; bte ©räfiniuat fefit blcldi.
„Ohm, ®it fiefift es, er fiat fitf) geweigert," fagte fic.
„3a, bod; in Ineldier fflcjiefiung fann Sie bieS be«untufiiaen?"
„Su Ineifit, SKficrt, Me grauen finb fonberbar.3d) fiättc ben ©rafen mit SSergnügen irgenb etwas beimir nefimen fefien, nnb Wäre es nur ein ©ranatferngclnefen ItcbrigenS fdiltft et ftd) »iefieidit nldit in biefrnn;öftfd>cn ffiebväuffic, »iefieidit fiat er eine 3?or!iebcfür itacnb ©tluaS?"
„Wein ®ctt, nein! idi fafi ifin in Statten »onStfiem nefimen; ofinc Sweifel ijt er biefen Slbenb übetgelaunt."
,,©a er flets in ficifien .Rlimatcn gclnafint fiat, ißer »iefieidit and) minber empßnolid) für bie ^ifie, als: ein Slnbcrer," fagte bie ©räjtn.
„3d) glaube nidjt, beim er tcflagtc ftdt, bafi eSJuni ©»(liefen fieifi wäre, unb fragte midi, lnarum man,ba man bereits bte geuficr geöffnet, nidfi and; bie Sä«beit öffne."
„3n ber Tliat, bas ffi ein Sfiifiel, um mir ®ci»iß«fielt ;u »erfdiaffen, ob biefe ©ntfialtfamfcit auf einemI ©ntfdiluffe berufit," fagte SJiercebeS unb »erliefi benSalon.
©inen Slugenblict naefifier'öffneten ftd) bie Säbcn,unb burd) bie SaSmine unb ÜBitibcn, lncldjc bie Senilerfdmtüifren r fafi man ben ganjett ©arten mit Sampeltbeleucfitet unb bas Ulbenbbtob unter bem Seite aufge«tragen.
3iän;cr unb Sängerinnen, Spieler unb Ifitaubtrnbe,fliegen einen greubcnfdirei auS, alle biefe geprefitenSungett atfimeten mit SEBofittfl bie Stift ein, Weld)e inSBelicn in bie Säle ftrömte.
3n biefem Slugenblict erfdjictt SJiercebeS luicbcr,bleidjer als fie loeggegangen loat, aber mit jener, beiifit unter geluiffen Umjlänben merfmütbigen jfcjlfgfeit