Druckschrift 
15/18 (1846)
Entstehung
Seite
163
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Monte Stjvifto nennt, ifi befonbetS bem fiotb Sßitmore,einem rcidicn gremben, befannt, ben man zuweilen inParis (tet)t, unb ber ftd) in biefem Slugcnblicf Ijicr bc*finbet; |te i(t ebenfalls betannt bem Stbbe Sufoiti, einemjtcitfanifdicn Prieflet non großem 9iufc im Orient, tuoet viele gute ÜBerfc verridjtet t)at."

&crt non 93ittcfort antwortete butefi einen 93cfc(;feüber biefe beiben gremben auf baS ©djlcuuigftc unb®enauefie @rfnnbigitng cinjujie^en; am anbern Slbenbwaren feine Sefcl)le votljogcn unb er erhielt foigenbeStotijcn:

®et Stbbe , ber nur auf einen Monat in Pariswar, bewohnte hinter ©aints ©itpuce ein fleines ^auS,bcflefjenb aus einem ©toefe unb einem @tbgc(d); nierSimmcr, jmei oben, jwcl unten, biibeten bie ganjc Mob»liung, beren einziger MictbSmann er war.

,.®ic jwei untern 3immer befianben anS einem©beifefaal mit tEtfdicn, Stühlen unb Suffct non Stuß»baumholj, unb einem ©aton mit weiß angcmaltem ©e»täfet, otjne 3ierrat(;cn, ohne Jcpbidjc unb oßne Ufjr.Man faß, baß jtd) ber SIbbe für feine Petfou auf biejltctig nott)Wenbigen ©egenflänbe bcfdjränfte.

®cr Stbbe bewohnte atlerbingS vorjugStveifc ben©aton im criien ©tocfc.

©anj mit tt)cologifdjcn Suchern unb pergamenten,unter benen man ihn, Wie fein Sfammerbicnet fagte,ßdj Monate fang vergraben faß, auSgeftattct, War biefer©aton in Sffiitflicbfctt weniger ein ©aton, als eine Sib»tiothet.

©ein Diener betrachtete bie Sefudie burd) eine StrtVon ©itterdjen, unb Wenn ihm ißr ©cfirijt unbetanntWar oDer mißfiel, fo antwortete er, ber §trt Stbbb wärenicht in Paris, womit fid) Siete begnügten, benn manWußte, baß et häufig reifte unb juweilcn lange 3cit aufber Steife bticb.

,,'löar er übrigens ju -§aufc ober nid)t juÖaufe,befanb et ftd} in Parts ober in Jtairo, fo gab bet