Druckschrift 
15/18 (1846)
Entstehung
Seite
157
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5U betf ciratf eit, als hctr Sanglar«, gräuleiu (fugcnicin bie @fe 511 »eiferen. Ser Sufianb eine« SJatcr« vongrojjen Söd)tcnt nuijj offenbar im tjöefjficn ®rabc etnu'ubenb fein; c« fefeint, c« mad)t ihnen ba« gicbet unb if»rffJtila feflägt ucunjigmal in bcrfötlnutc, bi« fie Den ben«felbcn befreit fmb."

Öert bllpinal) glcitf t 3fuett nicht, er nimmt, «sie(dj glaube, fein ttngliicf in @cbulb fin."

@t tf ut ttod) etwa« Steifere«, er nimmt bic ©aefeim (Srnjle, jieft weife haläbinbcu an unb fpridjt bereit«non feiner gamilic. Uebtigen« fegt er eine grofe Slcftungfür bic äMilefort."

Otieft mafr, eine toofföcrblente?"

3cf glaube e«, hert non SBillefort Würbe immerfür einen ftrengen, aber gercdjtcn 3JJann augefefen."

Sa3 taffe idj mir gefallen/' fpraef SDiontc Sfrijic,es iji boef menigften« (fiucr, ben @te nietjt tnic benarmen hetrit Sanglar« bcfanbcln."

Sic« fommt »leflctdjt banon fer, baf id) nid)t ge«notflgt bin, feine Sodjtcr 511 feiratfen," entgcgnctc Sllbertladjenb.

3n ber S£f;at, mein lieber hetr," fagte 3Kontcßfrijto,@ie faben ein empören!) finbifdic« SSsfen."

3d; r

3a, @ic. Dtefmen Sie boef eine Sigatre."

@ef t gern. Unb warum bin id) tlnbifd) ?"

Qßeil @te ftd) gegen eine heiratf mit grüulciitSanglar« fitäubeu. ®i mein ®ottl laffen @tc bic SingeSfteit ©ang gefeit, unb Sie ftub e« »ielicieft nicht, berjuerfl fein Siiort jurürfnimmt."

93af!" rief Sllbert mit grofeit Sfugett.

Slllerbtngä, mein Heber SJicomte, man Wirb 3fnennicht mit ©clvalt beit St opf jtoifefen bic Spüren fterfen I@prcd)cn Sie im Gfrnfte," fagte SNontc Sprlflo ben Sounetänbetnb,faßen Sie Sufi 51t breefen?"

/,3d) gebe futibcrt taufenb grauten fiefür."

SBofi, fo feien Sie glücftid): heu Sangfar« ifl