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©tonte ©Brifio lief biefen ÜBife oorübergeBen, ebnebaß cg feinen, als febenfte er ibm Sliifmerffamfetf.
„Slbcr weint Slfbert and) nicht fo reich iit, alsffvaiilein JDanflfaröfaßte ber ©raf, „fo fönncn Siebotf) nitfit leugnen, baß er einen ftfjcnen Stamen führt?"
„@S mag fein, übrtqcnS ijt mir ber mehlige eben folieb."
„?l((crbingS, Sßr Ötame ift votfötf)ümlfcf), nnb erbat ben Sütel gefcfmifttft, mit bcin man itjn ?n febtuittfenglaubte; Sie ftnb jebotf) ein ju geftfjeltcr ffltanu , umnitfit begriffen gu Baben, baß und) gemiffen SSorurtfjctfcn,welche gu mächtig eingelruir;elt ftnb, als baß man ftcflitS;tircißcn uermBdjte, ber Sioel »on fünf 3af)rbmibcttcnmebr gilt, als ber »on gmangig 3<tfjren."
„Hub grrabe barrnn," »erfcjjtc SanglarS mit einemSäcbetn, bas er fatboiiifcb gu machen ftichte, „gerabcbaruni mürbe itf) SJcrru Slitbrea Gabalcnutt •Öerrn 511*Bert »on ©torcerf uorgieben."
,, 3 tf) benfe ble ©torcerf ftcf;en ben ©abalcanti nitfjtnach," entgegnete ©tonte (Sbtifio.
„®lc ©torcerfI . . . ■ipfrcit Sic, mein lieber ©raf,iticf)t wahr, Sie ftnb ein ltiacfcrer ©tarnt ?"
„Seif glaube es wenigftenS."
„Unb ancfj ein .Remter hott ©Sappen ?"
„©in Wenig."
„Htun nioljt! ftfjauen Sie bie ffatbe bcS mcinigenan; fte tft faltbarer, als bie »om ÜBappcn non ©torcerf."
„ffiatum bteS ?"
„ffietl ich, wenn itf) and) nicht Satoit bon ©eburtbin, botf) meniaftens SXwglatS Beifje."
„•(Jeritatf) ?"
„2Bä()renb er nitfit ©torcerf beißt."
„©Sie, er beißt ntdjt ©torcerf?"
„.Reines SfSegS."
,,©el)en Ste botf)!"
„©tief) Bnt Sentanb 311m Saron gematf;t, unb fomit