127
tool)l 31)t cfngebilbetea SBcrmögcit, ata 31)rett (Sreblt »ctsntlnbcrit; baa Ifcißt, mein lieber ^err 5\tnglara, 3ßrc•§aut ifi bittet) einen 9lt>erlaß geöffnet »erben, bet, »ier*mal »tcbcrßolt, ben Slob nad) fiel) gießen würbe. (St! cl!neunten @te fiel) in 2 ld)t, >&crt Sanglatä. Stauchen ©ic©clb, feil id) 3 ßnen teilen?"
„9Baa für ein fd)lcd)tcr 9ted)ncr ftnb @tc," fprad)©anglara, feine gange ©ßilofopljtc nnb feine gange Sersficiiungagabc gu -&ü(fe tnfenb; „gu tiefer ©tunbe ifi baa©clb burd) anberc ©»ecutationen, »clcbe mit gelungenftnb, »icbcr in meine .Raffe gurürfgcjioffcn; baa burd; benSiberlafj abgegangene ffllut t;at ftd) butd) bie Staßrungtoteber erfefst. 3d) ßabc eine ©eßladit in ©ganien »er«loten, id) bin in Srieft gcfdjtagen »erben, bod) meine.Rricgäflottc in Snbien »itb »oßl einige ©alionctt genonismen t;abcn, unb meine (Bergleute in ©terico entbccftcn»oßl eine ©tiene.
„@cßr gut! feßt gut! bed) bie ©atbe bleibt unböffnet ftd) »ieber bei betn erjicn Serlufte."
„©etit, id) ßabc eä mit ®ci»ißßciten gu tbun," fnl)t2)anglara mit ber Sllitagabcrcbtfnmfeit bea (Sßarlatan fort,in beffen ©taub ca liegt, feinen (Srebit ßerauagujlrcicßcn;„um mid; gu flürgen, müßten brei Siegietmtgen untersgeßen."
„S3c( ®ott! baa l)at mau fd)on gefeiten."
„(Sa muffte bet (Stbc an (Srnbten mangeln."
„(Srinnern @te fteß ber fteben fetten unb ber ftebenmagern .Rüße."
„Ober ca müßte ftd) baa ©teer gutitefgießen , t»icgut Beit »eit ©ßarao; aud) gibt ca octfcßtebcnc ©teereunb meine ©cßiffc Ratten ftd) nur in ,Rata»nncn gu »etstoanbeln."
„®cfio beffer, taufenbmal beffer, mein lieber <&cttSDattglata," fgtadj ©tonte (Sßttfio, „ich feße, baß feß ntießgetäufdjt t)abe, unb baß @tc 31 t bett Setniogen g»cttettStangea gelangen »erben."
„3(1) glaube auf biefe (Sßre Slnfgrncß ntad;en gu