mögen gewinnen tmb bic idj tncit unter bem ÜBertße be*gaßle, benn fte »erbtenen trenn id) ße ncict) SJtaßgabe beffen,ment fte cintrcigcn, fdjätje; td) werbe mtrf) alfo tildjt gegenfte erzürnen; biejcntgcit, gegen wcld)e kl) in 3orn gcratße,ftnb bic 2Jtenfd)cn, Weldjc meine 5JiittagSmal)le »ctgeß*ren, meine ßtferbc gu Sobe ßejjcn ttttb meine .Raffe gu©tunbe ridjtcn."
„I1nb Wer finb benn ble SJJcnfdjen, blc 3ßre Jtaffcgu ©tunbe ridjtcn." 3d) bitte ©ie, mein -Öert, erflciten©te jtd; beutltd)ct\"
„0t;! feten ©1c unbefotgt, fßredjc id) in Diätßfcln,fo gebente id) ©ie bod) nid)t lange nad) beut ©dßttffeifud)en git taffen," »eiferte SanglatS. „Sie Scutc, wclcßemeine Raffe gu ©ruttbe ridjtcn, ftnb biejentgen, l»cld;e inSeit non einet ©tunbe jiebcnntal ßutibcrt taufenb granteltbatauS gießen."
„3dj »erließe ©ie nitf)t, mein >&crt," cntgegnetc bteSöarcnin, rneldjc guglefd) bte Aufregung tßrer Stimmeunb bic Siötße ißres ©eßdjteS gu »erbergen fudjte.
„@le »erfteßen mid) im ©egentßctl feßr gut," »er«feßte SanglatS; „boeß Wenn @tc in Sßrcttt böfen ÜBillcn»crßarten, fo werbe td) Sßncn fagen, baß id) ftebett*mal ßnnbert taufenb grauten auf bent fpatttfdjen Slnleßett»erlierc."
„Slßl was ßöre idj!" tief bte SJatonitt ßoßnlätßclnb;„unb mid) maeßett ©ie »crantwortltcß für biefett Sßer«Infi?"
„SSarunt nießt?"
„3ji cs meine ©tßttlb, baß ©te ftebentttal ßnnberttaufenb grauten »erloren ßaben?"
„Sn jebem gall iß es ntdjt bie nteinige."
„SJicin J&ctr, idj ßabc Sßtten ein für allemal gefagt,©ie feilen ntdß »on Raffenangelcgenßetten mit mir fpre«djen," erwieberte fptßlg bte SSarontn; „es iß bieS eine©pradje, weldje td) Weber bei meinen @ltcrn, nod) betmeinem etßctt SBiannc gelernt ßabe."
„SaS glaube idj bei ®ott woßt," fprad) Sang«