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bet folctyc fflefdjwctbcn Bef Stylten botbringt, unb itfiglaube eine« Sage« gctyövt ju tyabcit , lote ftety Kiorcerffclbfi bet Stylten befinde, bap et feinet SJrciut ntdjt eineitrige« Klcrt jit ciitlecfen betmöge."
,,@« iji U'ntyt, aber icty glaube, bfc« ibitb ftety aneinem bet näctyftcn Klorgcn «eränbern, uttb @lc fetyen©ugcnie in Styt (Sabinct treten."
„Sn nt e i n Sabine! V
„Sa« tyeißt, in ba« bc3 SKiitifler«."
„Unb tbarnnt?"
„Um ftety ton Stynen eine Slnilctluug bet bet Cpcrjn erbitten. Sn bet Styat, fefi tyabe nie eine fo tyal««fUmige Scibcnfdiaft für bic Kiufif gefeiten: c« ifl tnatyt«tyaft läctyerlicty für eine Kerfen bott Kielt.' 1Sebretty erluicbcrtc läetyclnb:
„9tun, fte mag mit Stytet ttttb be« Satoit« Sittetvilltguttg fomtnen: mir maeöen ityr biefe« ©ngagementnnb toerben bcmütyt fein, bap c3 ttytctt Sßctbicnflen ent«fpriebt, ebgleicty mit jtt arm jtnb, ttitt ein fo fetyöne«Salciit, mie ba« itytigc, in bejatyfen."
„®etycn Sie, Sornciic," fprad; Kiabamc Sanglar«,„tety bebatf Stytet nietyt metyr."
Sotnclic vetfetymanb, unb einen Slttgcnblnf naetytyetfallt SJtabamc Saitglat« in einem ret^enben 91cgltg6 au«ttytcni Sabinet nnb -felgte fiety neben Sucictt."
Sann ftitg fte an, träunicrifcty mit bellt fpanifdieit©ctyoeptyünbttycn ju fptelcn.
Sucictt bitraditete fte eine Kitnute fetymetgenb unbfpracty tyierauf mit mcictycnt Sone:
„Slntmottcn @te cffentycrfg, •fjctmmie, nittyt loatyt,e« beriefst ®ie irgenb Stma«?"
,,9iittyt«," erluicbcrte bic Saronin.
Sod; fte mujitc auffletyen, unb fudjte freieren 91ttyentüit gcminncit, beim c« fdimütc ityr bic ffirufl jufamnieit;fte ftellte fiety bot einen ©tytegel uttb rief:
„Sd; fetye in bet Sl;at beute ?(bcnb au«, bap manbange bot mit befomnten fönittc."