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15/18 (1846)
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möchten fogar fagctt bie Verehrung von ©angtarS fürGavalcanti. ®ctrcu bem ©tutibfaljc vonfjorag, niladmirnri, hatte ficf; biefer, wie man gefchcn, begnügt,einen Vewcis feines äBiffcnS mir babuteij gu geben,bag er beit ©ec nannte, in welchem man btc Sampretcnfängt. Sann hatte er feinen $l)ei( an bem gifdjc ge«geffen, of;nc ein ffiort ja fagen. ©arauS fcglog ©ang«iorö, begleichen Hogbarfeiten Wären etwas gang ®c«Ivö(;nlicbc3 für ben erhabenen Slbfömmltng ber Gavalcanti,bet ftti) oljne Smetfcl in Succa von Novellen, bie er vonber ©cfjWeig, nnb Von Sauguficn näherte, bie man it)invon ber Bretagne mittelft eines Verfahrens fcfjicfte, Vcmähnlich, beffen fieff ber ®taf bebient hatte, um Campte«ten ans bem gufato«©ec nnb ©tcriets aus ber SBotgafomnien gn taffen.

@t nahm cd amh mit ftdjtbarcni 38ohfgcfal(cn auf,als Gavalcanti gu ihm bie Sßorte fptaeg:

Sftvrgcn, mein .fbett, Werbe ich 3l; ncn l n ©cfdjäf*ten einen Vcfucl; machen."

llnb ich," erwiebertc ©anglarS,ich ivctbc glücf«lief; fein, ©ic gu empfangen/'

SBonacf; et Gavalcanti vorfchlug, il;n, wenn cS if;mnicht gu migiieh wäre, ftef) von feinem ©ot;nc gu trennen,naef; bem -Siotcl bcS VtinccS gurüefguführen.

Gavalcanti antwortete ihm, fein ©ohn fei feit langer3elt gewotjut, ein Sunggcfctlcnlcbcn gu führen, er tjatiefolglich feine eigene Vferbe unb Gquipagcit, unb ba fieniefjt mit etnanbet gefommen, fo tonnten fie auch Wohlol;ue ©djwicrigteit of;ne clttanbct gutücffehren.

©et 3Jtajor flieg alfo in ben 3Bagen von ©ang«lars, unb bet Vanquicr fejjte fief; an feine ©eite, immerwehr cutgücft über bas gcorbnetc, cfonomifche SBcfcneines IDlanncS, ber jeboef; feinem ©ohne fünfzig taufeubStaufen jährlich gab, Was ein Vermögen von fünf bisfecbsmal l;unbert taufenb gtanfen Biente jährlich voraus«fejjcn lieg.

5)er ®taf s. Sioute Gbrifto. IV.

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