62
„9lle; Warum fotfte ich bfeS?"
„@S gi6t jebocf) auch Signale/ Welche unmittelbaran Sie gerietet finb?"
„Slderbingä."
„Unb biefe »erliegen Sie?"
„(Be ftub immer biefeiben."
„Unb @(c fagen?"
„tcfi13 dteueä ... 3g r gabt eine ©tunbe. . . ober morgen . . ."
,,®a« (ft »oiitommen unfcfjulbigfpraeg ber ©raf;„borg fegauen @ic, fegt ftd> 3gr ©orrefponbent nfegt ebenin ^Bewegung?"
„9lgl eb iji Wagt, icg banfe Sgncn, mein ■§etr."
„Unb wa3 fagt er Sgncn? etrnaä, Was ®tc bc«greifen ?"
„Sa. er fragt mich, ob feg bereit fei/'
„Unb ©ie antworten igm?"
„25utch baffetbc Belegen, wobureg gxiglcicfj mein Sor«refponbent rechts erfährt, bafj ich bereit bin, wagrenb esmeinen ©orrefponbenten iinfs aufforbert, ftdj ebenfalls bc*reit ju halten."
„®as ifl fehr geiftreich I" rief ber ©raf.
„@!e werben fehen, in fünf SJlinutcn fpriegt er," »et«fegte fiolj bet gute Üttann.
„3cg höbe fünf '.Minuten/' fagte SJionte ©gttfloju ftd; fct6fi, „bas iji mehr, als ich brauche. SDJeirtHebet ■Ipert," fpraeg er taut, „ertauben ©ie mir eineStage?"
„Smmergin."
„®ie lieben bie ©nrtnerei ? //
„Cctbenfchaftlicg."
„Unb ©ie wären gtütflicg, wenn ©ie ftatt eineriEctrajfc »on gwanjig gufi ein ©egege »on }Wel HJlorgcnhätten ?"
„3Jlciit •Serr, icg Würbe ein itbifeges IJktabieS barauSmaegen."
„SDiit Sgten taufenb granfen leben ©ie fegtest?"