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15/18 (1846)
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9lle; Warum fotfte ich bfeS?"

@S gi6t jebocf) auch Signale/ Welche unmittelbaran Sie gerietet finb?"

Slderbingä."

Unb biefe »erliegen Sie?"

(Be ftub immer biefeiben."

Unb @(c fagen?"

tcfi13 dteueä ... 3g r gabt eine ©tunbe. . . ober morgen . . ."

,,®a« (ft »oiitommen unfcfjulbigfpraeg ber ©raf;borg fegauen @ic, fegt ftd> 3gr ©orrefponbent nfegt ebenin ^Bewegung?"

9lgl eb iji Wagt, icg banfe Sgncn, mein§etr."

Unb wa3 fagt er Sgncn? etrnaä, Was ®tc bc«greifen ?"

Sa. er fragt mich, ob feg bereit fei/'

Unb ©ie antworten igm?"

25utch baffetbc Belegen, wobureg gxiglcicfj mein Sor«refponbent rechts erfährt, bafj ich bereit bin, wagrenb esmeinen ©orrefponbenten iinfs aufforbert, ftdj ebenfalls bc*reit ju halten."

®as ifl fehr geiftreich I" rief ber ©raf.

@!e werben fehen, in fünf SJlinutcn fpriegt er," »et«fegte fiolj bet gute Üttann.

3cg höbe fünf '.Minuten/' fagte SJionte ©gttfloju ftd; fct6fi,bas iji mehr, als ich brauche. SDJeirtHebetIpert," fpraeg er taut,ertauben ©ie mir eineStage?"

Smmergin."

®ie lieben bie ©nrtnerei ? //

Cctbenfchaftlicg."

Unb ©ie wären gtütflicg, wenn ©ie ftatt eineriEctrajfc »on gwanjig gufi ein ©egege »on }Wel HJlorgcnhätten ?"

3JlciitSerr, icg Würbe ein itbifeges IJktabieS barauSmaegen."

SDiit Sgten taufenb granfen leben ©ie fegtest?"