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tmb feer jfotnöbie bciguiDot)ncn, bie fte bet attbcrn fßtippeand ifjrem ©äigfcin ijcraitögtßt, tttbem fie hinter ctnanbcteinige Sciben angietjt."
„llnb @le gcfyett bal)tn?"
„3a."
„3u tueldjem Seiegrapljcn ?" 3u bem auf bem äüfnl«jietiunt bed Sintern ober gtt Cent bom Dbfetbatorium ?"
„Di)! nein, id) fönntc bort Scutc finben, bte mtd)gtuingcit wollten, ctluad gu begreifen, was td) nid)t totffenmag, unb mir toibet meinen SBitien ein ®ci)cimnt§ er«fiären mürben, bad fte feibfi nfdjt fenttett. iEeitfel! td)Will bie Siiuftoncn bemalten, bte id) nod) über bie Snfeftenf;abe; es tft frfion genug, baff id) bte, t»c(d)e td? überbie ®ieiifd)eit batte, bcrltercn muffte. 3 d) luerbe alfowebet gu beut Xcicgrabtyen bom SDlfnificriunt bed 3nnetn,nod) gu betn bont Dbfetbatorium geben. 3d) braudjeeinen £elegtabf)cii int freien gelbe, um ben reinen,in feinem $£)titme berjieinertcti guten 3)tenfd)en guftttben."
„@ic ftnb ein fonberbarer bornebmet fiert," fbtad)Sßiilefort.
„SBeidje Sink ratben @te mit gu fiubtren?''
„SMejentge, welche gu biefer ©tunbe am mctjlcn bc«fd)äftigt ift."
„®ie fbanifd)e alfo?"
„®ang ridjttg. SBoiien @te ein @d)teibett bont 5BJf«nijtcr, bafi man Sijncn ertlävt ..."
„9tcin, icb fage üjnctt (nt ®egcutl)eil, baff id) nichtsbabon begreifen will. ©obatn td? ettvas begreifen luerbe,gibt eS für mid) feinen Sielcgrabbcn mebr, fonbern nurnod) ein Seidjcn bott e&errn S)ud)atei ober bon ■hctritbon ÜJtontaltbct, überfanbt an ben fpräfecten bon ®al)ottnetmb in 3 tuet grtcd)ifd)c SEorte — t i]ks ypeupeevirabeftirt. <§S i|t bad £l)ict mit ben fd?iuargen Süßenunb bad furchtbare Söort, luad td) in feiner gangen5Hetnf;cit unb in meiner gangen 31ctcl)rung ermatten ipilf,