„Sßoit -Perm boit @aint»SJJeran ?" fragte SJfonteGljrijto. „SicfeS ^au« gehörte -&etfn von ®atnt*3Jteran?"
„3a," crwlcberte grau twn Sßillcfort; „unb fönnen®te wopl @incs glauben ?"
,,'IBaS?"
„Sfidjt wat)r, Sie frühen btcfeb •Saus ^übfcfj ?"
„Steijenb."
„9tun, mein SJiann Wallte e<5 nie bewohnen."
„3n bet Spat, mein $evr? bas ifl ein SBorurtpcil,Don bem id) mir feine Dierbenfd)aft geben fann."
,,3d) Hebe Sluteuil niept," fprad) ber Staatsanwaltmit einer Slnjirengung gegen firf> fefbji.
i,9i würbe rnid) jeboep fel>r unglüdlid) machen, feiltemich biefe Slntipatpic beb SßergnügcnS berauben, @te betmir gu empfangen?" octfefjte -Utonte (Sprifto.
„Stein, mein -pert ®raf, ich poffe Wopl ... glatt«ben Sie mir, bajj id) Silles tpun werbe, was id; net*mag ., ." fiamntelte SJillefort.
„Ob! ich nepme feine (Sntfdjulbigmtg an," entgegnete■Monte Sprtjlo. „©onnabenb um fed)8 Upr erwarte ichSie, uub wenn @ie ntdjt fämen, fo würbe id) glauben,Was weijj id)? cs ruhe auf biefem feit gwangig 3al)rcnunbewohnten >paufe irgenb eine finftere Uebetlieferung,irgenb eine blutige Cegenbc."
„3d; werbe fommen, id) werbe foimnen," fprad)SSiltefort rafd).
„Meinen ®attf. Otun aber müffen @ie mir ertau«ben, ntid) »ott Sptten gu oerabfepieben."
„3tt ber Spat, Sie fagten, @ie müfjtcn uns »er«lajfen, -perr ®raf," »erfcfjte grau non SMUefort, „uubSie wollten uns fogar mittpeilcn, warum, als Sie ftd)unterbrad)en, um gu einem anbern ©ebauten übetgn«gehen."
„SBaprpaftig, Mabame, id) Weiß nldjt, ob id) 3f)nenfagen foll; wol)in id) gehe."
„33ap! fagen ©te es immerhin."