Hon, fctj glaubte, @ic gingen fleißiger mit biefem fcf)öncttStamm 5 « üBctfc."
„Sn togifdfcr Begebung tjabcn @ie Stedjt, Baten«tine; boct) @ie mögen fagen , mag @ic Wollen, ntdjtswirb ttttef) »on biefem inflinftarttgen ®efüt)te jurüefbrin«gen. 3d) glaube, bafi biefer 3Jtami mit Sittern »ermengtfein Wirb, Was mit gutes in ber Sufunft begegnet, biejngicict) fein tiefer 33ticf ju feinten unb feine mürt)ttge■fjanb ju teufen fcf)eint."
„®r ijf alfo ein @ef)cr ?" fpradj Batentiiie läcfietnb.
„Steiner Sreuc, W) bin »erfuctit ju glau 6 cn, bajier oft bie Singe wovfjcrftefjt . . . bcfonbcrS bie guten."
„Dt;! ntaien ©ic mW) mit biefem Staune befaunt,ffllarimiliau , bamit id) »on it)m erfahre, ob id) titnret«djenb geliebt fein werbe, um mW) für bas gu cittfdjäbt«gen, Was tdi gelitten tfabc," »eiferte traurig Balentine.
„Sinne ffveunbin! botf) @ic fennen t()ti."
»3rf)?"
„Sa."
„@r f;at 31)ter ©tlcfmutter unb beten ©olfn basSieben gerettet."
„Set ®raf »011 SJtontc Giljtiflo ?"
„®r fclbji."
„£)!) I er fann nie mein fjrcunb fein!" tief Baten«tine, „benn er ifi ju fetfr ber meiner ©tiefmutter."
„Ser @raf ber gtcunb 3t)rer Stiefmutter, Baten«tine? Stein Snjfinft fann m(d) in biefer ■fjinficfjt nieijtirre fitljrcn; td) bin überjeugt, bajs @te ftef) täufdjen."
,,Ot)I Wenn Sie mufften, Starimltian! es itf niefjtnief)r (Souarb, ber im Jjaufe regiert, fonbern ber ®raf:t) 0 (t)gcf(ijäl 3 t »on jfrau »on Biilcfort, bie in tt)m benSnbegriff aller iuenfd)tid)eii .Scnntniffe erbtieft; bemun«bert, »erjicf)cn Sie »ot)l, bewunbert »on meinem Bater,WeWjer behauptet, er fjabe nie mit mct)r SBerebfamfeiterhabenere ®ebanfeti ausfpredjcn f)ören; »ergöttert »on®buarb, ber itjm, troij feiner gurrf)t »or beit gropen,fdjtratjen Stugen bcS ®rafen, entgegentäuft, fobatb er