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3 (1843)
Entstehung
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3cf)ntcr Sag. 3cl;ntc ©cfdjidjtc.

gegeben, ba« 3h cfjerrn SoteUo fpenbet." Sann aber,ba il)m betrugt tnar, bafj ba« ©rjaplen allein noch anit)m fei, begann er:

Steine gefälligen Samen, toie cS mid) bebunfen will,l)at ber heutige Sag blöd Äonigen unb Sultanen unb ber=gleidjctt Scuten gehört. Um mid) alfo nid)t gar ju treitBon @ud) ju entfernen, mid id) Qrudi Bon einem SJlarfcgrafen erjdljlen; inbeg nicht eine gropmutpige ^»anblung,fonbern eine tnahnfinnige 9vobl)eit, mietnol fte am ©nbeit>m jitm @uten au«fd)lug. Snbep ratlje id) Sdiemanben,ihm barin ju folgen; benn tnahrlid), c« tvat auperft fdjabe,bafj it)m ©itte« barau« ertrudjö.

@d)on lange ift e8 per, bap unter ben SWarbgrafenBon Salujjo ba« -fitaupt be§ Kaufes ein junger Sfiannmar, rrelctjcr ©ualtieri l)iep, ber ol)ite SBeib unb ol)tieÄinb Teine Seit mit nid)t« 2(nberm oerbrad)te, alS mitbem SSogelftcllen unb bet 3agb, unb nid>t baran badjte,eine Stau ju nehmen unb Äinber ju haben, tBe«halb erfür fept meife ju hülfen trat, ©einen SSafallen geftel bieSjebod) bcinebtBeg«, unb öfter« baten fte if>n, ftd) ju Ber»mahlen, bamit nid)t er ohne Gfrben unb fte ohne Sehn«»herren blieben, aud) erboten fte ftd), it)m eine (55emaf)ünaufjuftnben, Bon foldjen Gtigenfchaften unb foldjer 2fbbunft,bap man ©ute« Bott il)t hoffen bonnte, ihrem ©cmal)laber burd) fte bie gropte greubc ertuachfen mürbe. Soch©ualtieri ertviberte ihnen:SO?eine Sreunbe, 3h 1 ' notpigtmid) ju Sem, tna« niemal« ju thuit id) Bollig entfd)loffen tBar, inbem id) ertoog, wie fdjtver e« fei, ein Söeibju ftnben, bie mit unfren ©etrohntjeiten tBol)l ubereinbomme; toeld) ein Ueberflup am ©egentheite fei unb meid)traurige« Sehen Set führe, ber auf eine ©attin trifft, bienicht ju ihm papt. 3u fagen, bap SfK @ud) an benSitten ber SSdter unb ber Sfutter bie Sod)ter ju erben» jnen getraut, unb barauf hin ju glauben, bap 3h r mireine au«fud)en fonnet, bie mir flehet gefallen toerbe, ifteine St)ort>eit> id) trenigffen« toeip nid)t, tBie 3pr bi«