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mit Seinem ©erebe gajf Su 2l(leS werborben unb nunif! eS nid)t metje mogtid), fte geute wieber $u macgen"— „©egon gut," fügte ©euatter ^ietvo; „über id) wolltemm einmal feinen fctd)en ©djwanj baran. SSarumfagtet 3£;c aud> nidjt 511 mir: maeg Sit ben! Unb über=bieS fegtet 3gr ign ju tief an." Son ©ianni antwortete:„Söeil Sit it)tt baS erffe Stal nid)t fo anjufegen »erjtcm*beit gaben würbeff, wie id>."
2CIS bie junge grau biefen ©treit gorte, flanb fte aufunb fagte in allem Stufte ju igrem Stann: „Stopf, betSu bijt; warum gaff Su Seinen unb meinen SSortgeilfo oerfeger jt ? Jjaft Su je eine ©tute ogne ©dgwanj gc=fegen? ©ott gelfe mir, Su bift arm, aber 9iecgt wäreeS, wenn Su eS nod) weit ntegr wdreft."
Sa eS nun fein Stiftet megr gab, um bet Söortewillen, weldje ©eoattcr Pietro bajwifdjcn gefptoegen, andfeinet grau eine ©tute ju machen, fo fleibete fie ft cg fla=genb unb miSlattnig wieber an unb ©eoatter Pietro fegte,wie er gewognt war, mit feinem Sfel fein altes ©ewerbefort, ging mit Son ©ianni jufammen auf bie Steffe vonSSitento unb foberte nie wieber ton igrn biefen Sienft."
58ie oiel über biefe ©efegiegte, welcge bie Samen bcf=fer »erjtanbcn, als SioneuS gewünfegt gatte, gelacgt würbe,baS fann Sie ober Ser fid) wogt benfen, weldger nod)barübet lad;cn wirb. Sod) ba bie Srjdglungen nun geen=bet waren, bie ©onne fegon anfing matter ju werben,unb bie Königin erfannte, baf baS Snbe igret e£jerrfd)aftgefommen fei, ftanb fte auf, nagm fid) bieÄtone ab unbfegte biefe bem ^ampgituS auf, ber allein nod) mit bieferSgte 51 t erfreuen blieb, unb fprad) bann tddjelnb: „Stein©ebieter, eine grofe Saft wartet Seiner, inbem Su, al§ber legte, meine Stängel unb bie ber Uebrigen, weldje ben©ig begauptet gaben, ben Su jegt einnimmff, wiebet gutSU macgen gaft. ©ott ftdrfe Sid) baj« in ©naben, wie
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