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nidbtä- Giacco warb mm wohl beS (Betruges inne, ben(Sionbetlo i!)m gcfpiett hatte, unb innerlich nicht wenig er;grimmt betrübet, nahm er ftd) vor, baß er ihm benfelbenbejahen foUte.
9 tid)t wiel Sage vergingen, bajj et jenem einmal wie;bet begegnete, ber über biefen ©treid) fd)on 23icle fjattclachen machen. (Bionbello grüßte ihn, als er il)u fal),
unb fragte ihn- lachenb, wie ihm bie Samprcfen bei JperrnGorfo gefchmecft hatten. „Gl)e acht Sage vergehen,"
antwortete ihm Giacco, „folljl Su baS beffer wiffen, alsich" —
Unb nun mad)te er [ich ohne 2fuffdjub bavon, fud)te(ich, nad)bem er von (Bionbello 2fbfd)ieb genommen, einen»etfdjmigten Sroblcc auf, ttaf mit biefem 2 (brebe wegenbeS (PreifeS, gab ihm eine große gläferne (BJeinflafche,führte ihn bann bidjt an bie ©aulenhalle ber Gavicciuliunb jeigte ihm in biefer einen Oiitter, weldjer Filippo 2 fr;genti hieß, einen großen, f’raftigen unb fefjr ffarfen (Warnt,ber mehr als irgenb ein 2 fnberer hi&tg. jähzornig unb wun;berlid) war, unb fprach ju ihm: ,,©et) Su 51 t ihm, mitbiefer glafche in ber #anb, unb fprid) fo ju ihm: „^err,mid) fdjicft SSionbello ju Gud), unb laßt Gud) bitten, baßeS Gud) gefalle, ihm biefe glafcfje mit Gutem guten rothen(Sein rubinrot!) ju färben, er will ftd) mit einigen fei;ncc ©enoffen eine frohe ©tttttbe madjen." Unb banngib wohl 2(d)t, baß er Sich nid)t etwa paeft, benn erwürbe (Dir ein übleS «Spiel mad)en, unb Sit h'ittcft mirmeinen spian verborbett." — „dpabe ich fonft nod) etwasju fagett?" fragte ber Sröblcr. — „Olein", antworteteGiacco, „unb wenn (Du baS gefagt fjafl, fo fomm mitber glafd)e ju mir jurüc?, unb td) werbe Sich bafüt be;jahlen."
Sec Srobler fegte ftd) in (Bewegung unb richtete bei$etrn Silippo feine (Botfdjaft aus. 2flS (Weiftet Silippo,ber nur wenig braud)te, um in Born ju geratl)ett, bieShorte, glaubte er, baß (Bionbello, beit er wohl bannte, ihn