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3 (1843)
Entstehung
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3er tropft von gicfole-

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ifjm entgegen, tjietten if>n jurücf unb verfietjerten ihm,baran Ijabe bie grau butdjau« feine Schitlb, fonbern erallein, ber ba »iffe, bafj bie grauen allen Singen ifjreÄraft raubten, unb ber ii)r nicht gefagt fjatte, baf ftc ftcf>böten möge, an biefem Sage vor il)m 51t erfefjeinen.Siefe SBorau«ftd)t aber i)abe il)m ©oft geraubt, enttveber »eitbie« ©lucE ihm nicht ju Sl)etl »erben fotlcn, ober »eiter bie 2(bftd)t gehabt habe, feine ©cfdhrtcn ju tdufdfjcn,»eichen er, atS er bemerfte, ben Stein gefunben 51t haben,bie« batte mitttjeiten folten. Unb nachbem ftc nun fonad) vielem *£>in = unb Sütberrcbcn bie tveinenbe graunicf)t ohne grafe fOfufe mit ifm tvieber auSgefohnt hatten,fefteben ffe, inbem fte ifn trübft'nnig in feinem ^»aufevoller Steine jurütfliefeit."

11 i c v t f c s c l) i d) t f.

©er tropft von gtcfolc liebt eine Sßitttve, von ber er nid)troieber geliebt nurb, unb roäbrenb er bet itjr ju fdjlafett glaubt,bcfdjläft $r il)te EOtagb, bet rocld)cr bie JBrüber ber grau iljn vonbent SJifdjof ertappen taffen.

@üf. tvar mit ihrer ©cfcfjidjte 51t ©nbe, »eiche fte nichtohne grofe« ©t-goßen für bie gattje ©efellfdjaft erjaflthatte, al« bie .Königin ffd) 51t Grmilicn »anbte unb ihrbaburd) anbeutete, baf fte ihr nad) Grlifen ju erjagengeböte. Siefe begann baher fchnelt in folgenber 3 frt:Süic fehr, 3 h r »aeferen SWabdien, bie fPrieffer unb9 ftond)e unb überhaupt alle geiftlidjen ^errett Sßerfucherunfrei ©emüther finb, ba« »urbe @ud), »ie ich mid>erinnere, fdjon burd) mehr al« eine ©efchichte beivtefen.2fber »eil man nicht fo viel bavon erjdhlen fann, bafnicht nod) mehr bavon 51t fagen »dre; fo benfe id) Gfttd)