342
id) il)nt eine SBo^nung in einem teijenben {(einen £otcl. . . ganj Pompabotir . . . anbieten 311 bürfen, baS meine©dfwefiet feit einem 3 al)t in ber 9 tuc iDteSlai) gcmic-tljet Ijat."
„@te (jäten eine ©djrocficr?" fragte 2)!ontc (Sljrifto.
„3a, mein fäerr, eine »ortrejflidfc ©d^mefter."
„a.!er()cirat()et?"
„Seit halb neun 3 al)tcn,"
„(Sliicflid) ?" fragte abermals ber ®raf.
„@o glürflidj, als cs einem mcnitfjlidjcn ©efriffpfe311 fein gcüattct ift," antwortete SDiatiniiliaii; „ftc hatben SJiann gcljciratljct, ben ftc liebte, bet uns in unferemtlnglücf treu geblieben ift: (Emmanuel öerbcau."
IDlonte Glttijlo läd)cltc nnmerflid).
,, 3 d) Wohnte bort Wäljrenb meines halbjährigen \\x-lattbS," fuhr lUiarimtlinn fort, „utib ftelje mit meinem©djwagct (Emmanuel in Söejicljung auf jebe Sluefunft 31tSicnjt, Weither ber Säctt ©caf bebiirfen mcdjte."
„(Sitten Slugcnbluf," rtef d'iorcctf, elje ' 'DienteSljriflo Seit gehabt hatte, 311 antworten, „bebenfen ©icWoljl, Wa 3 ©ic tljun, Sperr ältorrcl, ©ie Wollen einenStcifenben, ©itnbab ben Seefahrer, itt bas Familienlebencinferfern ; ©ic Wollen auS einem Dlannc, ber gefom-men ift , um pariS 3a fel;ett, einen Patriarchenmachen. 11
„Ol;! nein!" crwicbcrtc SKorrel lüdjctnb; „meine©chweftcr ift fünf utib gwansig Saljrc alt, mein @d)Wa=ger brcijtig, ftc ftttb jung, heiter utib gliirfitch , über--bicS wirb bet ©taf bei ftd) fein unb feinen SBirtljennur begegnen, wenn cS iljttt beliebt, 311 ihnen ljmab3u;gehen."
„3dj baute, mein -fterr, id) baute," fpradj Diontcßljrifto, ,,id) Werbe mtd) begnügen , Sheet ©djwcjler unbShrent Schwager burd) ©ie uorgcftcllt 31t werben , Wenn©ic mir biefe ®ljrc erWcifcn Wollen ; aber td) nehme baSSliierbictcn bon feinem biefer fjetten an, ba fdjon eineSüoljnung für mich bereit fleht."