©eiftesfreihcit, „bcadjtct in Bufunft bte SJtarime DonStapclecn Dem ©tojjcn: „„SSecft mid) mir Wegen fdjlim*met 9iacfjricf>ten."" öüttet 3l)r mtd) fd)Iafcn taffen, fowürbe irf) meinen ®alotn> beenbigt haben unb märe Sud)mein Sehen lang bantbar . . . Sltan hat alfo mein £5fe*gelb Bcgaljlt
„Sicin, ©rccllcnj."
„ffßatum bin td) frei ?"
„©tuet, bem idf nidjtä retWeigern fann, l;at Siercglamirt."
„■51er an biefem Orte?"
„Jpter an biefem Orte "
„?(()! bei ®ott, tiefer 3emanb tjl fei)v liehen«*Wütbig."
Albert fdjautc umher, erbliche Srattj unb rief:
„SBic, Sie, mein lieber Sreunb, Sie treiben bic ©t-geben^ett fo weit ?"
„Stein, nicht td), fotibern bet •fjerr ®raf Don ©tonteß^rtjio."
„Ah! bet ©ott! ■öctt ©raf," fptad) Reiter Sllbett,toäljrenb et feine ©rabate unb feine Sftandjetten otb-nctc, „Sie ftnb wahrlich ein fojibarer Staun, unb td)Ijoffc, bajj Stc mid) als Sljtett ewig ffierbunbenen an*fcljen Werben, einmal wegen ber SBagen--Angelegenheit,unb bann für liefen SBorfall," unb et reichte bic Jjattbbem ©rafen, Welcher bebte, Wäljrcnb er tljm bte feintgegab, aber fte Üjm bennodj gab.
®er S3anbit fchaute tiefe Scene mit etjiauntcrSD^iene an; er War offenbar gewoljnt, feine ©efangenenbor ihm gitterten gu fetjen, unb Ijier fanb et einen, bef*fen heile« Saune feine SBeränberung erlitten hatte;Srang aber War entgüdt, bajj Albert fclbft einem San*biten gegenüber bte (SI;re ber Station aufredjt erhaltenhatte.
„Stein lieber Sllbett," fagte et gu ihm, „WennSie fid) beeilen Wollen, fo hoben Wtr nod) Beit, bicStacht bet £ovfottta gu befdjltepcn. Sie nehmen 3tj« n