Druckschrift 
6/10 (1846)
Entstehung
Seite
290
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©eiftesfreihcit,bcadjtct in Bufunft bte SJtarime DonStapclecn Dem ©tojjcn:SSecft mid) mir Wegen fdjlim*met 9iacfjricf>ten."" öüttet 3l)r mtd) fd)Iafcn taffen, fowürbe irf) meinen ®alotn> beenbigt haben unb märe Sud)mein Sehen lang bantbar . . . Sltan hat alfo mein £5fe*gelb Bcgaljlt

Sicin, ©rccllcnj."

ffßatum bin td) frei ?"

©tuet, bem idf nidjtä retWeigern fann, l;at Siercglamirt."

51er an biefem Orte?"

Jpter an biefem Orte "

?(()! bei ®ott, tiefer 3emanb tjl fei)v liehen«*Wütbig."

Albert fdjautc umher, erbliche Srattj unb rief:

SBic, Sie, mein lieber Sreunb, Sie treiben bic ©t-geben^ett fo weit ?"

Stein, nicht td), fotibern betfjerr ®raf Don ©tonteß^rtjio."

Ah! bet ©ott!öctt ©raf," fptad) Reiter Sllbett,toäljrenb et feine ©rabate unb feine Sftandjetten otb-nctc,Sie ftnb wahrlich ein fojibarer Staun, unb td)Ijoffc, bajj Stc mid) als Sljtett ewig ffierbunbenen an*fcljen Werben, einmal wegen ber SBagen--Angelegenheit,unb bann für liefen SBorfall," unb et reichte bic Jjattbbem ©rafen, Welcher bebte, Wäljrcnb er tljm bte feintgegab, aber fte Üjm bennodj gab.

®er S3anbit fchaute tiefe Scene mit etjiauntcrSD^iene an; er War offenbar gewoljnt, feine ©efangenenbor ihm gitterten gu fetjen, unb Ijier fanb et einen, bef*fen heile« Saune feine SBeränberung erlitten hatte;Srang aber War entgüdt, bajj Albert fclbft einem San*biten gegenüber bte (SI;re ber Station aufredjt erhaltenhatte.

Stein lieber Sllbett," fagte et gu ihm,WennSie fid) beeilen Wollen, fo hoben Wtr nod) Beit, bicStacht bet £ovfottta gu befdjltepcn. Sie nehmen 3tj« n