Druckschrift 
6/10 (1846)
Entstehung
Seite
260
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aus ©anfbarfeit mellte et ben ©oben ber .öaitptftnbt berd)i't(llid)cn Stielt uic£)t berühren, ohne feine cljrfurchKPoKe•önlbigung einem her Stacbfclgcr bcS ^eiligen 53ctcnS, berbaS fclicnc ©cifpicl öfter Smgeuben gegeben hat, gu Süßen511 legen. (Sv burftc alfo nn biefem Sag nicht nn ben(Sarneoal teufen; trojj bc<3 gütigen SBefenS, toomit erfeine ©reßc umgibt, fdfirft man ftef) boa; nur mit bertiefften G'tjvfuvcfjt an, ftef) per bem heiligen ©reife guVerbeugen, ben man ©reger XV]. nennt.

Slls Srang ben ffiatican verließ, fcfjrtc er gcrabcuSBcgb unb ben ©orfo fergfältig Pcrmeikcnk nach bem©afttjanfe gnrüef. (Sr trug einen Schafs frommer @c=banfen mit ftef), für toefchc bie ©crüljrung ber teilengreuben ber SDlat'cherata eine ©nthcilignng geloefen märe.Sllbert tarn na cf; fünf Ufjr. Sie ©ajaggina Xjatte loiebctbie ®radjt einer ©äuerin angelegt unb bie Satccfjc l’cnSllbert freugenb bie ÖJaöfe aufgehoben: fte war reijenb.

Sranj machte Sllbert feine aufrichtigen Komplimente,unb btefer nafjm fte als ein iDlann auf, beut fte gebühren.Gr hatte, toic er fagte, an getingen Seichen nnnaefjahm*lieber (Slcganj cvfannt, feine fdjöne Unbefaunte müßte berhöehüeu Strifiofratie angehöven, unb er mar entfdjloffeu,ihr am ankern Sage gu fehreiben.

©ät)renb grätig biefe vertrauliche SDlitthcilung Per*naf)m, bemerfte er, baß Sllbert iljtt um etwa« erfudjentpollte, aber fein ©cfudj an iljn gu richten gitgerte. grattjferberte ihn auf, offenhergig gtt fprcchen, mobei er ihmciflärte, er tuäre bereit, für fein ©liicf jebeS Opfer gubringen, baä in feiner ®lncf;t läge. Sllbert ließ ftef) laugebitten, ettblicf) aber gefianb er grang, er mürbe ißm einengroßen ©ienft leijicn, tpenit er am ankern £age bie Ga--ledje ihm allein überließe.

Sllbert feffrieb ker Slblncfenhcit feines greunbeS bieaußcrorbcntüdje ©üte gu, mit ber kie fcfjöne ©äuerinihre IDtasEe gelüpft hatte, fütart begreift, kaß grangnicf;t fo felbßfücf;tig lrar, Sllbert mitten in einem Slben--