255
„9lb! mein ©ott, .butdj bie fc^v profatfdjc SBcrmitte»lang unfereS aßivltjc«."
„(Er mobnt, nlfo im ©aflbofe jur ©tobt Bonbon,litte @ic?" jjw
„9tid)t tiuv'm bemfclbcn ©afiljofe, foabcta and) aufbemfclbctt iüobcn."
„Sie fjei^t cv, bcnn ©ie iuiffen oljne Smcifci feinenDlantcn ?"
„SiiicrbiugS: ©raf bott SJioutc S()ri|bo."
„QBaS für ein Siantc ijl bicS? cö ifl fein ©cfd)lcd)tS=nantc."
„bJiein, cS ijl bet 9lamc einet Sttfel, btc et gefatift
bat."
„Unb er ifl ©raf?"
„Toflcanifdjcr ©raf."
,,©o tuerben mit tljn bulbcn, mic bie Sinbern," fagtebie ©räfin, meid)c einer bet iütcficn gamilien tu bet©egenb ton SScttcbig atigcbörtc. „Unb mas für ein IBJannijl cb fonfl ?"
„fragen ©ie beit SMcomtc bon Sftorcctf."
„•Öcren ©ie, mein 6err? mau meijl mtd) an ©ie,"fptatf) bie ©räfin.
„SBir mären fcljt fjüfclig, fätibctt mir iljn nic^t auSrgejcid)net,“ antmortete Sllbcrt; „ein äcljnjäfjrigcr gtcunbbatte nidft tncljr für uns getljan, als er getfjan bat, unbbieS mit einer Simnutf), mit einer 3artl)cit, mit einer•Pjücijfeit, moburd) fid) ber mafjre SDlann ton SBclt offen-bart."
„©eben ©iePerfekte bie ©räfin taöjcnb, „Siemerben feiten, mein Sßampl)r ifl gattj einfad) ein in neuerfler Seit 9lcid)gemerbcnct, ber jtri) feine äjliilioiien bet=jeiben baffen miii. linb ©tc babett fie auch gefetjen?"
„ÜBcit, fie?" fragte gratis lädjclnb.
„®ic fdjene ©rtcdjin Pott gefietn."
„Stein. SBir bürten, mic id) glaube, ben ®ott ihrer©ugba, böd) fte blieb belüg tiiifidjtbar."