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Sllbcrt tjattc bal)cr eine bon ben am meijicn in baSSinge fallenbcn Sogen beS XtycatevS gemietet, unb um ftrfjbaliin gu begeben, eine tnbciiofe Soilettc gemacht. (SSmar im erften Stange, ben bei uns bic ©allctte crfcjjt.llcbrigcnö jinb bic brei elften (Stagen gleit!) atijiofratifcf),Weshalb bei einen lote bei anbein baS Iflrabicat nobleoctlicljcn mirb. SMefc Soge, mcichc gang beguem gmölf5|]crfouen faßte, fojtctc bic gmei greunbe etmaS meniger,als eine Soge bott riet fßerfonen im Slmbigu.
Sllbcrt Ijegtc noch eine anbctc Hoffnung: et badjtc,Incnn es iljm gelänge, einen fftla^ in bem ßergen einetfchönen Stomerin gu etobern, fo mürbe cs ihn natürlichauch gut (Sroberung eines ff} d fio im Silagen fügten, unbet fönntc folglich ben (Santebai bon bet 6öl;e eines atijlo=ftatifdjen OcfäljttcS ober eines fürjtlidjcn Q3alcon IjetaOfcljen.
Sille btefe 93etrachtungcn malten Sllbcrt belseg^liehet, als er cs je getbefen mar. (Sr manbte beit @djau=fpiclcrn ben Stücfcn gu, neigte jtdj mit bem l)al6cn Scibcaus bet Soge heraus, lorgnirte alle jungen grauen miteinem SmtllingSglafe bon fccljS Soll Sänge, maS nichteine l)übfd)e grau betrog , iljtt mit einem ciugtgcn ©liefegu belohnen, unb märe eS nur aus Steugierbe gemefen,fo feljr er jtch auch geberben mochte. 3ebcrmann plau=beite bon feinen Slngclcgcnbcttcn , bon feinen Sicbfcljaften,bon feinen Vergnügungen, bom (Sarnebat, bei fiel) amanbein Sage cröjfnetc, bon bei näthjicn heiligen SBochc,otjnc nur einen Slugcnblicf ben barjicllenbcn Äünftlcrnober bem ©tiiefe bie gcringile Slufmerffamfeit gu fcf)cn--fen, . . «bgcfchen bon gcmijfen SJtomentcn, mo Seberftef) umtvanbte, um einen Sl)cil boit einem Siecitatibbon Sofclli gu hören, ober eine glängcnbe ©ajfagc bonIDtoriani gu bcflatfdjcn, ober ber ©ped) brabo! gu rufen;bann nahmen bie ©cfprärije bet eingclucu Verfetten mie-bet ihren gortgang. ©egen baS (Subc beS crjicn SlftcSöffnete ftdj bic Sljürc einer Soge, mcichc bis jcljt leergeblieben mar, unb grang fal) eine Werfen eintreten,