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jur ©tabt Sonbon auägcfprodjcn, Belvxcö tljm, baß erbicfetBc menfcßcnfteunblidje Diotle nuf ben .Hüften bonffüomBino, Gibtta IBccdjia, Dflta, GSaiita, wie auf benenDen ©uni? unb fßatcrmo hielte. ©3 biente bie? 311m
33 elcgc, baß er einen Jlmä non jicmltci) auägebeljntcnafertinbungen umfaßte.
SIBer fo mädftig nuef) alte biefe Sctradjtungcn aufbett G'cift beä jungen 5 D!anncä mirften, fo bcrfdftoanbcnfic borf) in bem 9 lugcnBlü't, Wo er bat! büftctc, rieftge©cfpenft beä Goliffcunt, burcf) beffen Ceffnungen berSJionb jene langen, Blctdjen ©trnüleu warf, wie fteauä ben Slugen bet ftfßantome faiien, bot ftd) empor*
ragen fat). ©er SBagen fttclt einige ©eftritte ben ber
föfeta ©tiban?. ©er .Hutfeftet öffnete ben ©cftlng, bie
jungen Scute fprangcit ftcrauS unb ffanben bot einemGficcronc, bet aus ber G'rbe ftcroor.3ufommcn feftien. ®atftnett bet bon bem ©aftftofe gefelgt War, fo ftatten ftenun jWei.
@3 ijl übrigen? nieftt möglicft, in 9 fcm ben Stituäan g-üftrern 311 bcrmciben: außer bem allgemeinen Sice-rone, Wcldjcr ftd) bc? Sremben in bem Slttgenftlief Be*müdjtigt, Wo er ben $uß auf bie @d)Wc((e beä ©aftftofeäfegt, unb bcnfclBcit nid)t efter berlüßt, al? Bi 3 er Wtebetbon ber ©tabt fdjeibet, ffnbct jidj noefj ein Befonberer Gt*cerone Bei jebem Sffonument, itf) mödjtc fagen Bei jebemtörutftttjcilc etneä fDIonumcnt?, feilte cä alfo an GiccroniBei bem Goloffeo, baä fteißt Bet bem borjugätbeifen il'fonu--mente feftien, bon Weldjein IDlartial fagte: „! 9 !empfti 3ftöre nuf, un? bie BatBarifdjen SBunber feiner ftSptamibcu311 rüBmen, man Beftngc nidjt ferner bie 4 ?crrli<ftfeitcn bonSaftftlon, 9 lllc 3 muß Weidjen bor ber ungefteuren SlrBcitbeä Slmpftitftcatcrä bet Gäfarcn, unb alle Diömet muffenftd) bereinigen, um biefe? ©enfntal 311 bctftctrltdjen unb311 pteifen."
Sratg unb Sllßcrt fudjten ftd) bet ciceronifcEjcn ©ft*rannet nieftt 311 ent^icljen. ©te 3 Wäre audj jlct? eineum fo größere ©djwierigfeit, als ben güftrern allein