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,,9lber gingen @ie benn nidjt fclbft gu bem ©reifeIjinauf, um it)n gu tröjicn?" fragte bet fßrieflcr.
„SU)! mein jjerr," erlr'iebertc Sabctouffe, „man tröffetnur biejenigen, Weldje getröftet fein wollen, er aber Wolltee8 liiert fehl. Ueberbieö fam c3 mir, idj Wcijj nid)twarum, bor, ata l)ätte er einen Sffiibctwillcn gegen meinenSlnblict. 3u einer 9tad)t jebod) , fca id) fein @d)lud)gcnl)örtc, tonnte id) utdjt Wiberfleljcn nnb ging Ijinauf; alsid) jebod) an bic Tljiire tarn, fdjludjjte er itidjt mcl)r, erbetete. 3d) tann 3I)ncn iiidjt Wicberljolen, Weldje berebteSBortc, H'e(d)C crbarmcnSWertljc Sitten er faub: cS Watmeljr als grömmigfeit, cS mar metjr als ©d)merg; id),ber idj fetn ■öcudjter bin nnb bie Sefuiten nidjt liebe,fagte mit audj an biefem Sage: @S ift ein ©liicf, bafj
id) allein bin, unb bafj ber liebe (Sott mir feine .Sitibetgefdjenft Ijat, beim, Wenn idj Sätet märe nnb empfänbeeinen ©djmerj, äljnlid) bem bcS armen ©reifes, nnbfennle Webet in meinem ©cbädjtniji noch in meinembergen SlllcS finben, Was er bem guten (Sötte fagt, foftiirgte id) mid) geraben SBcgeS in baS SReet, um nidjtlänger gu leiben."
„Sinnet JBatcr!" numnette ber -tJJviefter.
„Son Tag gu Tag lebte er cinfam unb abgefdjteben;jäctr ffliotrcl unb IDiercebcS tarnen oft, um iljn gu be=fudjen, aber feine Tljüte war nerfrfjtoffcn, unb er antwer*tete nidjt, cbgleicfj id) beftimmt Wufjte, bafj et gn ■öaufeWat. Slts er eines Tages, wiber feine ©cwoljnbeit, S)ict=cebcS cinlief! unb bas atme Jtinb, fclbfi in SctgWeiflung,itjn gu tröjicn fudjtc, fagte er:
„„©laute mir, meine Todjtcr, er iji tobt . . . unbfiatt bafj Wir üj» erwarten, erwartet er uns. 3dj binfeljr glücflidj, beim idj bin älter unb Werbe il;n folglidjguerft Wtebctfeljen.""
,,©o gut man fein mag, fo Ijört man am ©nbebod) auf, bic 5Dienfd)cu gu befugen, burdj Weldje mantraurig gcmad)t Wirb. ©er alte ©antcS blieb guleijtgang allein. 3dj falj nur ncäj von Seit gu Seit unbe-