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Sljnen," öcrjcfcte bet 9lbb6. 3 f)t ©attc tjat nichts 511befürchten, falls er offenhergig antwortet."
„OtitfitS ,511 befürdjtcn ... ja, man fängt mit fd)ö-licn SBcvfprecfinngen an , hernach fcefrtjvänft man fth bawauf, 311 fagen, man habe nichts 311 befürchten , banngetjt man unb t)ält nid)ts Bon ©cm, was man Bcwjprohen hat , unb eines SWorgcnS bricht baS ltnglürfüber bie armen Seute herein, ol)ne bafj man weift, Welferes fommt."
„Seien Sic unbeforgt, gute grauerwieberte berSlbb 6 , „baS llngiitrf wirb uon meiner Seite nicht überSie fontmen, bafür flehe ich."
©ic Sarconte brummeltc ein paar SSorte, Welchemau nidjt berfietjen fonntc, ließ ihren Jfop f, ben fte einenSlugcnblirf erhoben hatte, Wicber auf bie jtnicc ftnfen,gitterte, fortwähtenb Born lieber gcfhiittelt, unb ftelltees ihrem iMannc frei, baS ©cfprüh fortjnfe&en, febochin einer folgen Sage, baji fte fein äöort baBoit Berlot.
ä'iittlerwcilc hatte ber 9lbb6 einige Schlürfe SBaffcrgetrunfen unb fth etwas gefammett.
„©iefer unglücftichc ©reis, ful)r et fort, „War alfobergcjlalt »on aller äßclt berlaffen, baß er eines foteijen©obeS ftarb V‘
„Otj! mein ©ert," antwortete Saberouffe, „nicht alsob il)n fOfercebeS bie ©atalonierin ober $crt SKortcl Ber=taffen hätten, aber ber unglürfltche ©reis hatte einen fotiefen äßiberwilleu gegen geruanb gefaßt, gcrabe gegenben," fügte Saberouffe mit einem ironifhen Sächeln bei,„Welchen ©anteS Sh 11 « 11 als einen feiner greunbe begeih-ncte."
„@r War es alfo nicht'?" fagte ber Slbbe.
„©afparb, ©afparb,“ murmelte bie grau oben Bonber ©teppe t)era6 , „gib Sicht auf baS , was ©u fprichlt."
(Saberouffc mähte eine Bewegung ber Uttgebulb unberwieberte bem Slbb6, ol)ne berjentgeu, Welche 'h 11 unter--btad), eine Slntwort 31t bewilligen:
„jfantt man ber greunb eines iPienfhen fein, nah