223
„3ßtc," fagtc er, „ba Sie frei irerben fömten, 1 'njVfeit Sic jtcfi bind) eine folrfic ‘ücbeuftidifcit ^urmfßalten'?"
„Sßavmn fy.ibcit Sic fclbft uiriit eines SlbenbS Sh-reit .Stevferineiftcr mit fern ‘Außc JtijreS SifdicS tobtgesfrfilageu liitD biiitu feine .Stlciber angejogeu, uitb ftnb ba-mit entflohen ?" cntgegnetc (faita.
„ s ®cü ntiv biefer ©ebanfe niriit gcfoinmcit ift,"fptacl) ®antcS.
„Speit Sie einen fo ftarfen iuftiiiftmäßigeu Slbfrbcttbor einem foldjcit ttPevbvedjcn batten, meil Sie einenfolcbcu ?lbfd;cit haften, baß Sic nid)t einmal banntbaditen ocvfeljtc bev ©reis ; „beim bei eiiifad'eit mtberlaubten Singen belehrt uns nnfet natiuiicbes ©dufte,bafi mir nidit non ber Minie unfcrcS Sted'teS abgeben.Ser Sigcv, ber S3lut in einem Staturtricbc vergießt,beffen Söcfummuitg biett glcirtifant ift, bebarf nur einesllinftanbcS : fein ®criid)S|iitn muß ißu belehren, baß erSöcutc in feinem Sßercicbe gilben fann ; fogieidj ft’vingter ttari) biefer Öcnte, fällt baviiber bev unb jerfleifeßt fic.®S ift fein Snftinft uitb er gcfiorriit bcntfclbcit. ®crSMcnfdj bat int ©cgcntßcil einen SBibcrmiflcn gegen baSSÖIut. es ftnb nicht bie gefetlfdutfilidicn ©efelje, mcldicbcinSMorbe mibcvftreben, cS ftnb bie 'natürlichen ©efetje."
®antcS blieb gatt$ verblüfft: cs mar btes mivtticbbie S'rflärung befielt, maS, o()iie baß er bas Söcmußtfcinbanoti batte, in feinem ©ciflc ober »iclmefjr in feinem©emütbe vovgegangen mar, beim es gibt (bebauten,toeldje voinjtopfc fomnten uitb anbere, meldjc «um .sbev=jen fontmen.
„Uno bann," fuf)v ftavia fort, „feit beit jmöif ?ialj;von, mcld'c icb im ©efängniffe bin, habe id) in meinemSniicvn alle beriibintcit (S'iitmcichungcn burd'gangcn ; ge;maltfante ©nlmeidjungcn fab id) aber nur feiten gelingen.Sie glinflidjcu ©ntmciduingcn, bie mit einem gän^lidicu(Svfoige gefrönten (Sntmcidnuigcu ftnb bie forgfältig über;bad)ten unb langfant vorbereiteten. So enttarn bev fiev;50 g oon SBeaufort aus bent Sdjloffe S3inccitucS, ber