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1/5 (1846)
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3ßtc," fagtc er,ba Sie frei irerben fömten, 1 'njVfeit Sic jtcfi bind) eine folrficücbeuftidifcit ^urmfßalten'?"

Sßavmn fy.ibcit Sic fclbft uiriit eines SlbenbS Sh-reit .Stevferineiftcr mit fernAußc JtijreS SifdicS tobtgesfrfilageu liitD biiitu feine .Stlciber angejogeu, uitb ftnb ba-mit entflohen ?" cntgegnetc (faita.

s ® ntiv biefer ©ebanfe niriit gcfoinmcit ift,"fptacl) ®antcS.

Speit Sie einen fo ftarfen iuftiiiftmäßigeu Slbfrbcttbor einem foldjcit ttPevbvedjcn batten, meil Sie einenfolcbcu ?lbfd;cit haften, baß Sic nid)t einmal banntbaditen ocvfeljtc bev ©reis ;beim bei eiiifad'eit mtberlaubten Singen belehrt uns nnfet natiuiicbes ©dufte,bafi mir nidit non ber Minie unfcrcS Sted'teS abgeben.Ser Sigcv, ber S3lut in einem Staturtricbc vergießt,beffen Söcfummuitg biett glcirtifant ift, bebarf nur einesllinftanbcS : fein ®criid)S|iitn muß ißu belehren, baß erSöcutc in feinem Sßercicbe gilben fann ; fogieidj ftvingter ttari) biefer Öcnte, fällt baviiber bev unb jerfleifeßt fic.®S ift fein Snftinft uitb er gcfiorriit bcntfclbcit. ®crSMcnfdj bat int ©cgcntßcil einen SBibcrmiflcn gegen baSSÖIut. es ftnb nicht bie gefetlfdutfilidicn ©efelje, mcldicbcinSMorbe mibcvftreben, cS ftnb bie 'natürlichen ©efetje."

®antcS blieb gatt$ verblüfft: cs mar btes mivtticbbie S'rflärung befielt, maS, o()iie baß er bas Söcmußtfcinbanoti batte, in feinem ©ciflc ober »iclmefjr in feinem©emütbe vovgegangen mar, beim es gibt (bebauten,toeldje voinjtopfc fomnten uitb anbere, meldjc «um .sbev=jen fontmen.

Uno bann," fuf)v ftavia fort,feit beit jmöif ?ialj;von, mcld'c icb im ©efängniffe bin, habe id) in meinemSniicvn alle beriibintcit (S'iitmcichungcn burd'gangcn ; ge;maltfante ©nlmeidjungcn fab id) aber nur feiten gelingen.Sie glinflidjcu ©ntmciduingcn, bie mit einem gän^lidicu(Svfoige gefrönten (Sntmcidnuigcu ftnb bie forgfältig über;bad)ten unb langfant vorbereiteten. So enttarn bev fiev;50 g oon SBeaufort aus bent Sdjloffe S3inccitucS, ber