108
frf'aft als Sotbat befchmote ich Sic, haben Sie ©titteibunb antmorfcn Sic miv. 3ch bin ber .K'abitäit ©antes,ein guter mtb rcri'lfdiaffciter jjtraiijofe, obgleich ivgenbeines SOerratljö augeftagt; moljin führen Sie mich?fV veefjeu Sic, itub mif Seemanns SBort, id; unterhieltemtef) meiner 'Pflicht unb füge mich in mein ©ebirffat."
©er ©citbarme fraijtc ftch hinter bem iDhv unbIrt'cutte feinen Äamcrabcit au. ©iefer madite eine 'Pc--loeguug , meldjc ungefähr fagcit molltc:
„?iuf bem 'puufte, loo mirftnb, Tjat cs feinefahl'," unb ber ©cnbnrntc manbte fiel) gegen Santesum unb fhracti: .
„Sie iinb ©uirfeittcr unb Seemann , unb fragenmich, moTun mir fahren?"
„3a, beim bei meiner @t)re, ich meiji Cb nicht."
„Sie uermutheu es auch nicht?"
„.ÜeiiteSmegS."
„©au ift nicht möglich!"
„3ch fctnoöre eöfj'hnen bei bem, mas es .ficitigfieöauf Örbeit gibt. ?lntmorteu Sic mir, ich bitte!"
„4(ber ber 23cfct)( ?"
„©criBcfeht verbietet Shiten nicht, mirmitjutheiten,mas icti in jehit ©Knuten, in einer fjatben Stunbe, ineiner Stunbe »ietteicht erfahren merbe. Oiitr erfhaveitSie mir bis bafjiti Sahrhnnberte ber Uitgcmiphcif. 3d)frage Sie, als ob Sic mein grcuitb mären, ©tau-ben Sic miv, ich mill mcber midi emvöven, nocti fliehen,tlcbrigcns fann idi bas and) gar nicht, äOobiit fuhrenSic mich ?"
„40eiin Sie nicht eine Siiube über beit Stugeit ha-ben ober meint Sic nicht gar niemals aus beni .trafen0011 ffljarfeillc gefommen fiitb, müffen Sic errathen,mol;in mir fahren."
,,'Jtein."
„So fchaueu Sie um ftrfj her."
©auteS |tanb auf unb bliefte natitrlich jnerft ttadjbem iputifte, nach beut bas gatjrjcug fid) $u richten fd;icn,