,ftef;enb, „tüljren Sie ftd) nicht, fnredjeu Sie fein äBort.C?8 ift meine Sache, hiev Sefeftl 511 geben, unb nicht bie3I)vige."
„Stein 6crv," verfemte ®aitte 3 verlegt, „ic(; wollte3f)iien nuv beifteheu."
„Sei; brauche nichts, ein vorühergehenber Sd'Win.bei, nicht mehr: befdiäftigen Sie ftd; mit fidj felbft, unonicht mit miv. hlntworten Sie."
Santeö erwartete bas ©erhör, Weld;cö biefc (frageanfiinbigto, aber vergeben« : ©iltefort fiel auf feilten
Stuhl surftet, fuhr mit einer eiligen öjanb über feine-.mit Schweif übergoffene Stirne unb las beit ©riefjunt britten Stale.
„ 311 ;. Wenn er Weif, wa$ biefer ©rief enthält, unbWenn er ic erfährt,, baf. htoirtier ber ©ater von ©ilic-fort ift, fo bin ich verloren, auf immer verloren."
Unb von Seit 51t Seit fduiute er (ibmoitb au , albhätte fein ©lief bie unjtrijthare ^chraufe butrf;6red;eutönnen, welcl;c in bem ^erjcit bie ®eheimntffe eütfchliefit,bie ber Stunb bewahrt.
„ 9 Bir bitrfen nicht mehr baran jweifclu 1" rief erflölriid'.
„ 3 lbcr itt beb tpimmel'S Sauten, mein ßerr!“ ffra#bet unglürflichc junge Statut, „wenn Sie an mir swetefein , wenn Sie einen ©erbacht gegen midi haben , fofragen Sie mich, unb ich hin bereit ju antworten."
©illcfort machte eine heftige hlnftrengung gegen fiel)felbft unb fagte mit einem Sone, bem er Sicherheitverleihen wollte:
„Stein £>err, btc fd?Werften Sinfdutlbiguugcn eiltefvringeu für Sic au« Sbrent ©erhöre. (S's fteft alfo.nicht in meiner ÖScwatt, wie id; Stn/angb gehofft hatte.Sie in Freiheit su fch.cn. (She id; eine foidje Stafrcgetnehme, mitf idt mid; mit bent Untcrfnd;ung$tid;ter bc=rattjen. Siittierweilc haben Sie gefcf;eii, wie idt gegenSie verfahren btu."
„Ol; ja, mein §crr!" rief ®anteb, „unb id; baute