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1/5 (1846)
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fcRr umfangreich geworben waren, fo rnfcf) Rängt firijbaö ©bionirhaubWerf an bcn ltngtücflirhcn Äörper, bcnmmt bic Slngcflagten nennt.

3<h ^cijjc ifbmonb Saittcg, ntciit föcrr," antwor;tete bet junge ä'tanu mit einer ruhigen, flangrcichcit«Stimme,nnb bin ©cconb an 33 erb bee ©rfjiffcS bcvtpljaraoit, baä beit fbcrren ffitorret nnb ©oRti gehört."3t)v Stltcr?" fnljr SLtillefort fort.

SteinigeRn Satire," antwortete 3>antcg.

SBab tfuitcn ©ic in bcm Slugcnblicf, wo ©ie »er*haftet wnrben ? "

Sei) WeRntc meinem eigenen SJerfobunggmahfc bei,mein tpcrr," fagtc Santcg mit einer leicht bewegtenStimme, fo fchnierjlich war ber (äontvaft jener Singen;bliefe ber $rcube mit ber traurigen (Scrcmonie, welcheftcR Ricr erfüllte, fo fefjr madjtc bas biijtere ©eftcht ooit.Ferrit von Älillefort bab jiraRlenbe SXntlitj oon IDterce;beb in feinem ganjen Sichte erglüujen.

,,©ic Wohnten Sbrem ffictlobungsmahle bei?" fpracRber ©nbftitut unwillfüRrlich jitternb.

Sa, mein fjetr, ich bin im Segriff, ein Stäbchenju heiratRcn, bab irt> feit brei Saljrcn liebe."

©o uncmpRublich ffiillcfort gewöhnlich war, fo Würbeer hoch heftig oon biefent 3nfammentrcjfeu berührt, nnbbic bewegte Stimme oon ©anteö follte eine fpmpatRcti;fct)c giber im ©runbe feiner Seele erweefen: er heira;(Rete ancb, er war auch glücflirf), wie ®anteö, nnb mauhatte ihn in feinem ©litcte gehört, bamit er jur 31er;nichtung ber Srcubc eines llitcnfcRcn beitrüge, ber, wieer, feiner ©cligfcit fo naRc jiaitb.

i,®icfc philofophifchc Sufammcuftclliiug," barijte er,Wirb grojje Si'irfuug bet meiner SftücCfchr in bcn ©alottoon föerrn oon Sleran beroorbtittgennnb er orbucteim 'Heraus, wäRrcnb Nantes neue fragen erwartete,in feinem ©eilte bic ©cgenfäRc, mit bereu ajiilfc bic nach33cifa(( trachteubcu -9tci>ner fphvafeti bauen, Welche grtwei-