Druckschrift 
1/5 (1846)
Entstehung
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„Sie feinten -SMercebed nicht, mein .<5ert ■ fobalbfte gebroht bat, mürbe fte es attsfithreu."

„Siintmfopf!" murmelte Sanglarö , „fte mag fftf)nmbriitgcu ober nicht, meint mir Sautes nicht .ftapitänmirb."

„llttb cljc fflierccbcö ftirbt," «erfclctc gcntaitb mitbemSone einer nncrfrt;ütterlichcn G'utfcblojfcnbcit, „mürbeicf fetfift jlcrbett."

„Sas bcijtc ieft eine Siebe," fpraef) Gabcronffe miteiner immer mehr mcinfrijmercu 3 ungc, „ober irt) scrjtchemidi nicht barauf."

„Sic fcltentcn mir ein brancr 3ttngc 311 fein," fagteSattglarö, „itub ber Sciifct fot£ midi holen, irfj möchteSic gern 3hrcr 5|5eiu cntjichen, aber...."

„3a," l'erfeljte Gabcroitife, „lajit fefieu."

„fflfein Sieber," fprarfi Sangtarö, „Sit bift 511 brei■IBicrtheilen betrunten. Sccrc bic glafdte, nnb Sit mirftes gait 5 fein. Sritif nnb ntifchc Sieb nidjt itt bas,mad mir fhuti; beim bajtt ntttfs mau feinen ganjen ftopfhaben."

„3cb, betrauten!" fagte Gaberouffc, „geht borb !iri) mürbe ttod) t'ier non Seinen glafchcn triufen, melcficnicht gröfer ftub alb bic öt'ö(nifd;maffcrfläfd;chcn. SBaster tpamphifc, SBcitt! "

Hub um beit 93em_eid mit beut Sßorfd'lagc jtt »er«bittben, tlot'ftc Gaberou|lc mit feinem ©lafe auf beit Sifdj.

„Sie fagfett alfo, mein öjerr?" fprad) gernanb,ber begierig auf bic gortfefung bed nitterbrorficucitSapcs martete.

„3Bad fagte ich? ich erinnere mich nicht mehr!Surdj biefett Srimfettbolb non Gabcrottffe l;abc id) beitgaben meiner ©ebanfeu l'crlorett."

„Sntnfcitbolb, fo lange Stt milljt ; befto fchtimsmer für Sicjenigcit, mclche bett allein fürchten ; ftehaben einen fdjledjten ©ebanfeu, nnb cd bangt ihnen,utait föimte ihn and ihrem ^icrjcn jiehen."