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zel gefaßt hatten, waren in Folge der heißen Temperatnr, welchemehrere Sommer zuvor stattgefnnden, bereits hingestvrben. Dieeinzigen, noch erkennbaren Lebensäußernnge» daran bestanden ansetliche» dürren und welken Blattern, während die übrigen blostodte Rumpfe von Fichten, Eichen nnd Ahornbänmen waren. Einbesseres Material zur Nahrung für das Feuer hätte nicht anfge-fnndcn werden können, wenn es mit den Flammen in Berührunggekommen wäre; der Boden entbehrte jedoch ganz und gar des Ge-büsches, durch welches das zerstörende Element, einem Waldstromegleich, den übrigen Berg entlang fortgepflanzt wurde. Nebendiesem Mangel an Brennstoff brach auch eiue der große» Quellen,von denen es in diesem Bezirke wimmelte, über dem Abhangehervor, die, nachdem sie eine Weile träg auf dem ebenen Landefortgeflosse», die Mvosdecke des Felsens befeuchtete, »ud um dieBasis des kleinen Kegels rann, welcher die Spitze des Berges bil-dete; sie rieselte unter dem Rauchgewölke in der Nähe eines Endesder Terrasse vorbei, nnd fand ihren Weg nach dem See durchdie geheimen Kanäle der Erde; ohne von Fels zu Fels zu stürzen.In nassen Jahreszeiten bildete sic wohl hin nnd wieder ein Vächlein, aber in trockenen Sommern ließ sic sich nur an dem moosi-gen, sumpfigen Grunde erkennen, welcher die Nähe von Wasseranzeigte. Als das Feuer diese Barriere erreichte, mußte es innchalten, bis eine Concentrativn der Hitze die Feuchtigkeit überwand,einer Armee gleich, die nur das Heranrückcn ihres Nachtrabs er-wartet, um den Weg der Zerstörung weiter zu gehe».
Der verhängnißvolle Augenblick schien nun gekommen zu sein,denn die zischenden Dämpfe der Quelle waren beinahe erschöpft,nnd das Moos der Felsen kräuselte sich bereits unter der sengendenHitze, während die Rindenreste, welche noch an den todten Bäumenhingen, sich von ihren Stämmen zu trennen begannen nnd alsgerollte Massen zur Erde fielen. Die Luft schien unter den Hitze-strahlen zu beben, nnd mit den vertrockneten Zweigen ihr Spiel zu