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Nase führte ihn dabei fast so sicher, als mich mein Auge. Hollah!Agamemnon! wo bist dn? Ah! da kömmt der Hund endlich."
Der Sheriff war inzwischen abgestiegen, und sah auch eineGestalt, welche er für Brave hielt, langsam ans der Hütte krie-chen, als sich dieselbe plötzlich zu seinem großen Erstaunen, stattans vier Beine, ans zweiansrichtete, und er im Steruenlichte denkrausen Kopf und das schwarze Gesicht des Negers unterscheidenkonnte. !
„Ha! was znmjTenfel, machst dn hier, du schwarzer Schuft?"rief er. „Jst's in dieser warmen Nacht für dein Gnineablnt imHause nicht heiß genug, sondern mußt dn auch noch den armenHund vertreiben, um in seinem Stroh zu schlafen?"
Unterdessen war der Bursche ganz wach geworden, und ver-suchte es nun, heulend seinem Herrn zu antworten: —
„O! Massa Richard! Maffa Richard! solch' ein Ding! solch'ein Ding! Ich nie denken, es könnt sein! Nie denken, er sterben!Ach Gott! ist nicht begraben — ihn aufgehoben, bis Massa Richardzurück sein — ein Grab gegeben — — "
Hier gewannen die Gefühle des Negers die Oberhand, undstatt die Ursachen seines Schmerzes deutlich ans einander zusetzen, heulte er nur laut hinaus.
„Wie? was? begraben ? Grab? Tod?" ries Richard mit einemZittern in seiner Stimme, „Doch nichts Ernstliches? Hoffentlichist Benjamin nichts begegnet? Ich weiß, er hatte eine belegte
Zunge; aber ich gab ihm-- —"
„O! schlimmer als das!" schluchzte der Neger. „Ach Gott!Miß Lizzy und Miß Grant — spazieren gehen — Berg — armerBrave! Umbringen ein jung Panther — Ach Gott! ach Gott! —Natty Bmnppo — Hals abbeißen - kommen und sehen, MaffaRichard — hier er sein — hier er sein."
Da dieß Alles dem Sheriff unerklärlich war, so mußte er sichschon gedulden, bis der Schwarze eine Laterne aus der Küche ge-