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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Stellung dem Hange liingegeben, in allen Speknlationen auf Ver-besserungen von Grnnd und Boden sich schon die ferne Zukunftzu vergegenwärtigen. Wo andere Leute nichts als Wildniß ge-wahr werden konnten, sah sei» Auge bereits Städte, Fabriken,Brucken, Kanäle, Minen und alle anderen Hilfsquellen eines altenLandes, obgleich sein gesunder Verstand ihn einigermaßen verhin-derte, solchen sanguinischen Erwartungen Worte zu leihen.

Da der Sheriff seinem Vetter hinreichend Zeit ließ, über dasGehörte nachzudenken, so wurde es dem Letztere» mit jedem Augen-blicke wahrscheinlicher, daß nur irgend ein geldvcrheißendcs Aben-teuer das bindende Glied in der Kette sei, welche Oliver Edwardsin Lcderstrumpfs Hütte geführt hatte. Marmaduke war aber zusehr gewöhnt, einen Gegenstand ans verschiedenen Gesichtspunktenzu betrachten, als daß ihm die möglichen Einwürfe hätten ent-gehen sollen, weßhalb er vor sich hin murmelte

Es kann unmöglich so sein, denn der junge Mensch wäresonst wohl nicht an den äußersten Rand der Armnth getriebenworden."

Gibt es wohl einen augenfälligeren Grnnd, nach Geld zugraben, als die Armnth?" rief der Sheriff.

Außerdem verdanktOliver seiner Erziehung eine gewisse Würdedes Charakters, welche sich nicht mit einem so heimlichen Treibenverträgt."

Könnte ein unwissender Tropf wohl Metall schmelzen?" fuhrRichard fort.

Beß sagte mir, er habe den letzten Schilling ansgegeben, alsich ihn in unsere Wohnung nahm."

Für das andere hat er Werkzeuge gekauft. Und würde er über-haupt seinen letzten Heller iür einen Schuß auf einen Truthahn ans-gegeben haben, wenn er nicht gewußt hätte, wo er mehr holen kann ?"

Sollte es möglich sein, daß ich so lange zum Besten gehal-ten worden wäre? Sein Benehmen ist zuweilen roh gegen mich ge-