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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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recht hiibsche Talente ja, er besitzt das, was ich recht hübscheTalente nenne wurde gut erzogen! trieb sich in leidlicher Ge-sellschaft nm, und weiß sich zu benehmen, wenn er will. Nun,Richter Temple, kannst dn mir wohl sagen, was drei solche Männerwie den Indianer John, Natty Bnmppo und Oliver Edwards, zn-sammengcbracht hat?"

Marmadnke sah seinen Vetter augenscheinlich erstaunt an underwiederte schnell

Dn hast unverhofft einen Gegenstand berührt, Richard, dermeinen Geist schon oft beschäftigte. Aber weißt dn irgend Etwas vondiesem Geheimnis;, oder sind es blos ungare Vermnthnngen eines"

Nichts Ungares, Duke, nichts Ungares; Thatsache», nnläug-bare Thatsachen. Dn weißt, daß es Minen in diesen Berge»gibt; ich habe dich oft sage» hören, dn glaubest an ihre Existenz."

Ich folgerte es ans Analogie», Richard, ohne daß ich irgendeine Sicherheit für das Factum hätte."

Dn hast davon reden hören und Erzprvben gesehen Dnkannst das nicht in Abrede ziehen. Und was deine sogenanntenAnalogiefolgernngen betrifft wenn es in Südamerika Minengibt, warum sollte es nicht auch in Nordamerika dergleichen geben ?"

Nein, nein, ich gedenke nichts in Abrede zu ziehen, Vetter. Ichhabe allerdings manches Gerücht über das Vorhandensein von Minenin diesen Bergen vernommen, und glaube, auch Probewder köstlichenMetalle, die hier herum gesunden wurden, gesehen z» haben. Eswürdemich daher nicht Wunder nehmen, wenn ich erführe, daß man Zinn,Silber, oder was ich noch für weit folgenreicher halte, gute Stein-kohlen -"

Znm Henker mit deinen Steinkohlen!" rief der Sheriff:»ver-braucht denn Steinkohlen in diesen Wäldern? Nein, nein; Silber,Duke Silber ist das Einzige, was uns Noth thut, und Silbermüssen »vir anffinden. Aber höre mich jetzt an: ich brauche dirnicht erst zu sagen, daß die Eingebvrncn schon seit langer Zeit