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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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stellt wird. Endlich hörte man ein lautes Plätschern im Wasser,und die ranhe Stimme des Majordomo verkündigte, daß das Bootaus dem Rückwege begriffe» sei. Richard ergriff einen Fenerbrandund eilte zu einer Stelle, welche sich eben so weit über demMittelgründe des Fischergrnndes befand, als die, von welcherdas Boot abgefahren war, unter demselben lag.

Rudert ans den Squire zn, J-ungcn," sagte Benjamin,undwir werden sehen, was in diesem Weiher wächst."

Statt der fallenden Netze hörte man jetzt die rasche» Rnder-schläge und das Rauschen des nachschleppenden Taues. Nun schoßdas Boot in den Lichtkreis, und in wenigen Augenblicken trieb esan das Ufer. Mehrere geschäftige Hände waren ausgestreckt, umdie Leine zu fassen, und da beide Tauenden gleich gut bemanntwaren, so begannen die Fischer langsam zn ziehen, während Richardim Mittelpunkte stand und bald rechts, bald links Befehle ertheilte,in der Anstrengung nachznlaffcn oder sic zn erhöhen, wie cs ge-rade erforderlich war. Marmaduke und seine Begleiter standenin der Nähe des Sheriffs und freuten sich auf das Resultat desganzen Unternehmens, welches langsam seinem Ende entgegenging.

Es gab verschiedene Ansichten über den Erfolg, da das Netzden Einen federleicht, den Andern ceutncrschwer vorkam. DieTaue hatten indes; die Länge von mehreren hundert Fußen, weßhalbsich der Sheriff an diese Widersprüche nicht sonderlich kehrte, indemer zuerst selbst an den Enden eine» Ruck versuchen wollte, um sichseine Ansicht bilden zn können.

Ei, Benjamin," rief er, als dies; geschehen war,Ihr habtdas Netz schlecht ausgeworfen. Ich kann cs mit meinem kleinenFinger bewegen. Das Tan gibt unter meiner Hand nach."

Meinen Sie vielleicht, wir müßten einen Wallfisch bringen,Squire,," antwortete der Majvrdomo.Wenn das Netz leer ist,so muß der Teufel in Gestalt eines Fisches im See stecken, denn