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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
249
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Väschen Elisabeth ist's nicht. Aber wann hast du je einen Halbwil-den gesehen, Duke, der sich mit der Civilisation vertrage» konnte?In dieser Hinsicht sind sie noch schlimmer als die Wilden selbst.Bemerktest du nicht, wie er mit schlotternden Knieen dastand,Elisabeth, und welche wilden Blicke seine Angen schoßen?"

Ich achtete weder ans seine Augen noch aus seine Kniee, vbschonden ersten ein bischen Demnth wohl anstehen wurde. In derThat, lieber Vater, ich glaube, du hast die christliche Tugend derGednld ritterlich erprobt. Seine Mienen gefielen mir schon langenicht, noch ehe er einwilligte, einen Theil unserer Familie zubilden. In der That, wir müssen uns durch diese Verbindungsehr geehrt suhlen! In welchem Zimmer soll er untergebrachtwerden, Vater? Und an welchem Tische müssen wir ihm seinenNektar und seine Ambrosia vorsehen?"

Er speist mit Benjamin und Remarkable," fiel Herr Jonesein;denn du kannst doch nicht verlangen, daß der junge Manneinen Tisch mit den Negern theile! Er ist allerdings ein halberIndianer, aber die Eingebvrnen sehen ans die Schwarzen mit großerVerachtung herunter. Nein, nein; er würde gewiß lieber Hun-ger sterben, ehe er sein Brod mit den Negern bräche."

Ich werde es mir zur Ehre rechnen müssen, Dick, wenn ichihn veranlassen kann, an unserem Tisch zu essen," sagte Marma-duke.Es kann daher von einem so unwürdigen Vorschlag, wiedu ihn machst, keine Rede sein."

Dann Vater," sagte Elisabeth mit einer Miene, welcheausdrücken sollte, daß sie sich ihres Vaters Befehlen gegen ihrenWillen fügedann ist es wohl deine Absicht, ihn als einenGentleman zu behandeln?"

Allerdings, und ich hoffe, er wird sich als einen solchen er-weisen. Es soll ihm eine Behandlung werden, wie sie seiner Stel-lung angemessen ist, bis wir finden, daß er sie nicht verdient."

Wohl, wohl, Duke," ries der Sheriff;du wirst aber finden,