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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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wie sich die Familie befinde, und gedachte Abends wieder heimzu-kchrcn; aber das Hauswesen war in einem so verwirrten Zustande,daß ich es nicht über's Herz bringen konnte, zu gehe», ohne meineDienste anznbieten. Der Plast stund mir an, da ich als eine nn-verheirathete Person über mich verfügen konnte; und weil manmeiner Hilfe benvthigt war, so blieb ich."

Und seid eine schöne Zeit an demselben Plaste vor Anker ge-legen, Jungfer Remarkable. Ich denke, die Rhede hat Euch nichtübel behagt."

Wie mögt Ihr auch so reden, Benjamin! Es ist kein wahresWort an Allem, was Ihr sagt. Ich muß zwar gestehen, daßder Richter und Squire Jones ganz ordentlich mit mir nmgegangensind; aber ich sehe voraus, daß sich der Stiel bald nmdrehen wird.Ich hörte zwar wohl, daß der Richter weit fortgereist sei, unddaß er seine Tochter hcimzuholen beabsichtige, aber ans ein solchesTreiben habe ich nicht gerechnet. Ich fürchte, Benjamin, daß siesich gegen »ns als eine recht herrische und häßliche Frauensper-son erweisen wird."

Häßlich?" rief der Majordomo, indem er seine Angen, diesich in sehr verdächtiger Schläfrigkeit bereits zu schließen begannen,verwundernd anfriß.Beim Lord Harry, Weibsbild, Ihr könnteteben so gut die Boadishey eine garstige Fregatte nennen! Waszum Teufel wollt Ihr denn? Sind nicht ihre Augen so leuchtendwie der Morgen- und der Abendstern; und sind nicht ihre Haareso glänzend wie ein Tackelwcrk, das soeben mit Theer beschmiertworden? Bewegt sie sich nicht so stattlich wie ein Schiff erstenRanges in glattem Wasser, das vor seiner Kabel tanzt? Ei, Weib,das Gallionbild der Boadishey war eine Truste gegen sic, unddoch hörte ich den Kapitän oft sagen, es stelle eine große Königinvor. Und sind Königinnen nicht immer schön? Meint Ihr, ein Königwäre einfältig genug, sich nicht eine schöne Bettgenossin zu wählen?"

Redet sittsamer, Benjamin," sagte die Haushälterin,oder

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