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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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man von dem Himmel nicht weiter als einen Fetzen, vielleichtvvn der Größe des Schönfahr-Segcls, sehen konnte. Wir lagendamals in Hohlwelle», die groß geling waren, nm' die ganzebrittische Flotte bergen zu können."

Ach! nm Gottesmillen! nnd Ihr habt Euch nicht gefürchtetBenjamin? Wie habt Ihr Euch denn dnrchgeholfen?"

Gefürchtet? Wer znm Teufel, glaubt Ihr, wird sich dennfürchten, wenn ihm ein bischen Salzwasser über dem Kopf zn-sammenschlägt? Und was das Dnrchhelfen anbelangt je nun,als wir genug davon hatten, und unsere Verdecke hübsch abgewa-schen waren, so riefen wir alle Matrosen auf; denn seht Ihr, dieWache unten lag in ihren Hängematten, gerade als ob sie in dembesten Schlafzimmer gewesen wäre; nnd so blieben wir eine ge-raume Weile wach, drückten das Steuer luvwärts, ließen dasFocksege! fallen, und fingen an zu laviren. Wie wir dann wieder soim Gange waren, so frage ich Euch, Jungfer Prettybones, meintIhr wohl, daß es da rascher ging oder nicht? Ich lüge nicht,wenn ich sage, daß ich das Schiff von einer Wellenspitze zurander» Hüpfen sah, gerade so wie die mit einer Flatterhant ver-sehenen Eichhörnchen von einem Baume zum andern fliegen."

Was? ganz aus dem Wasser heraus?" rief Rcmarkable, in-dem sie ihre zwei dürren Arme erhob nnd erstaunt die Finger ans-einanderspreizte.

Es war nicht so leicht aus dem Wasser heraus zu kommen,Jungfer Nemarkable, denn die Sprühe flog so hoch, daß mannicht sagen konnte, was See nnd was Wolke war. So triebenwir's wohl eine Stunde lang. Der erste Lieutenant kommandirt,das Schiff selbst, und außer dem Steuermann waren vier Schie-männer am Steuer beschäftigt, während sechs Matrosen von demVorderkastell in dem Geschützraum bei den Anfholern blieben. AberdasSchiff hielt sich brav! O, es war ein herrliches Fahrzeug, JungferNemarkable! Ich hätte lieber in dieser einen Fregatte wohnen

Die Ansiedler.