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sie auf den Tisch, rückte ein paar Stühle Herz«, und nun schienBenjamin znm Erstenmale seiner Gefährtin Gehör schenken znwollen.
„Kommt," ries er, „kommt, Jungfer Remarkable; legt Euchin diesem Stuhle vor Anker: 's geht ein scharfer Wind draußen,kann ich Euch sagen, gute Frau. Aber was kümmert's mich?Mag er hoch oder nieder blasen, seht Ihr, das ist Ben all' eins.Die Neger sind hübsch in den untern Raum gestaut, und habenein Feuer vor sich, daß man einen Ochsen dabei braten könnte.Das Thermometer steht gegenwärtig ans fünfnndfünfzig; aberdas Ahvrnholz hat vortreffliche Eigenschaften, und ehe ich einGlas geleert habe, wird er noch um zehn Grade gestiegen sein,so daß es der Squire, wenn er ans Betty Hollisters warmerStube heimkömmt, so heiß finden soll, wie eine Hand, die dasTackelwerk mit schlechtem Theer eingcschmiert hat. Kommt,Jungfer Remarkable, legt in diesem Stuhle bei, und sagt mir,wie Euch die neue Erbin gefällt."
„Je nun, nach meiner Ansicht, Herr Penguillnm-"
„Pump," unterbrach sie Benjamin, „'s ist heute Christnacht,Jungfer Remarkable, und da seht,Ihr, ist es viel besser, wennIhr mich Pump nennt. Einmal ist der Name viel kürzer, unddann habe ich im Sinne, an dieser Flasche hier zn pumpen, solange sie gluckert. Ihr könnt mich daher mit Fug und Recht^ Pump nennen."
„Immer der Alte!" rief Remarkable mit einem Lachen, dasjedes Gelenk an ihrem Körper auflösen zn wollen schien. „Ihrseid ein spaßhafter Bursche, Benjamin, wenn Jhr's darauf anlegt.Aber was ich sagen wollte — ich denke, daß es nun bald andereZeiten in dem Hanse geben wird."
„Andere Zeiten?" rief der Majvrdomo, seine Flasche beängelnd,die mit erstaunlicher Schnelle nur den durchsichtigen Anblick desgeschliffenen Glases anfznnehmen drohte. „Das macht mir nicht