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wieder auf dieKniee sinken, und verbarg seine harten, rnnzlichte»Zuge mit den Händen. Der schnelle Wechsel vvn der grimmigenKälte außen zu der Hitze der Trinkstube, in Verbindung mit derTiefe und Häufigkeit vvn Richards Zügen, hatten bereits, wasHeiterkeit anbelangt, das Gleichgewicht zwischen letzterem Ehren-manne und den übrigen Gästen hergestcllt, und jetzt hielt er einpaar mit dampfendem Flip gefüllte Becher dem Jäger entgegen.
„Ja, lustig muß es hergehen, alter Knabe!" rief er. „Esist ein lustiges Christfest! Was Sonnenschein und Sommer! SeidIhr blind, Lederstrnmpf, daß Ihr den Mondschein und den Win-ter nicht mehr sehen könnt? Steckt Euch eine Brille in's Gesicht,und sperrt Eure Angen aus —
Fort, fort mit den Grillen,
Und fort mit den Stillen —
Daß Sorgen nicht streuen die silbernen FlockenZu frühe in unsere dunkelen Locken.
Hört jetzt den alten John mekkern. Die Indianer haben imGrunde doch eine verzweifelt trübselige Musik, Major. Ichmöchte wohl wissen, ob sie nach Noten singen."
Während Richard abwechselnd sang und plauderte, ließ Mohe-gan einige schwerfällige und eintönige Laute vernehmen, die ermit einer sanften Bewegung des Kopfes und des ganzen Körpersbegleitete. Es waren nur wenige Worte, und zwar indianische, sodaß sic nur vvn ihm selbst und von Natty verstanden wurden.Ohne ans Richard zn achten, fuhr er fort, seine wilde melancho-lische Weise zn singen, wobei er sich bald in die höchsten Töneverstieß, bald wieder in die tiefen bebenden Laute überging, welcheden Charakter der indianischen Musik bezeichnen.
Die Aufmerksamkeit der Gesellschaft war nun sehr gethcilt,da die Männer, welche früher mehr im Hintergründe gesessen, sichin kleine Gruppen sammelten, und verschiedene Gegenstände be-sprachen, unter denen die Behandlung schäbiger Schweine und