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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
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gekommenen zögerten noch eine Weile, nm ihre blauen nnd weißenDecken über die Pferde zn legen, che sie dem Verlangen, dasInnere des Hanfes zn beangenscheinigen, nachgaben. Richardnäherte sich den meisten dieser Leute, und fragte sie nach demBefinden ihrer Familien. Er kannte sogar die Namen ihrer Kin-der, woraus sich entnehmen ließ, wie vertraut er mit ihren Ver-hältnissen war, und die Art der Antworten bezeichnet«: ihn alsden allgemeinen Liebling.

Endlich trat ein Fußgänger aus dem Dorfe gleichfalls herbei,und musterte ernsten Blickes ein neues Backsteingebäude, welches,unter den Strahlen des Vollmondes, in schöner Abstufung einenlangen Schatten über die Schneefelder warf. Vor der Akademiebefand sich ein großer, freier, viereckigter Platz, an dessen Ende dieneue und noch unvollendete St. Paulskirche stand. Das Gebäudewar während des letzten Sommers auf Subscription wie manes nannte errichtet worden, obgleich bei weitem die Mehrheitdes Geldes aus Templetons Kasse floß. Es hatte seine Entstehungder Ucberzengnng von der Nothwcndigkeit zn danken, einen schick-licheren Ort, als den Saal der Akademie, für die Gottesverehrungzu besitzen, wobei man der gemeinsamen Hoffnung lebte, daß nachVollendung der Kirche die Entscheidung der Frage, welchem Glaubens-bekenntnisse sie anhcimfallen sollte, dem Volke anheimgegeben würde.Natürlich veranlasse diese Aussicht eine lebhafte Aufregung untereinigen Sektirern, die sich bei der Sache für wesentlich betheiligterachteten, obgleich öffentlich nur wenig darüber gesprochen wurde.Hätte sich der Richter Temple entschieden für irgend eine der ver-schiedenen Sekten erklärt, so wäre der Streit schnell abgethangewesen, da sein Einfluß zu mächtig war, um auf Erfolg gegenihn ankämpfen zu können. So aber enthielt er sich jeder Einmi-schung, indem er es sogar entschieden verweigerte, den EinflußRichards durch das Gewicht seines Namens zu verstärken, trotzdem, daß dieser dem entsprechenden Bischof bereits die geheime