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wohnten dieselbe Hütte, asten »nt einander ans einer Schliffet,und beschäftigten sich meistens in derselben Weise.
Wir haben des Tanfnamens dieses alten Häuptlings bereitserwähnt; in seinem Verkehr mit Natty aber, der in der Spracheder Delawaren geführt wurde, pflegte er sich gewöhnlich Chingach-gook zu nennen, was in unsere Sprache übertragen chic grosteSchlange' bedeutet. Er hatte sich in seiner Jugend diesen Namendurch die Behendigkeit und Tapferkeit erworben, welche er in denKriegen an den Tag legte; doch als sich seine Stirne mit der Zeitzu furchen begann, und er allein als der Letzte von seiner Familiedastand, gab ihm sein Stamm, das hcistt, die wenigen Delawaren,welche noch an den Usern ihres heimathlichcn Stromes weilten, diean schmerzlichen Erinnerungen so reiche Benennung .Mohegaiff.Vielleicht fühlte sich aber das Herz dieses WaldbewvhncrS zu tiefbewegt bei dem Klange eines Namens, der ihm nur den Unter-gang seiner Nation in's Gedächtnis; rief, denn er bediente sich des-selben selten — eigentlich nie, ausgenommen bei besonders feier-lichen Anlässen; die Ansiedler hatten jedoch, der christlichen Sittegemäst, seinen Taufnamen mit seinem Nationalnamen vereinigt,und so war er allgemein als John Mohcgan, oder im vertrauli-cheren Verkehre als Indianer John bekannt.
In Folge seiner langen Verbindung mit den Meisten hatteMohegansLebensweise eine Mischung von Civilisation und demUrzu-stande der Wilden angenommen, obgleich der letztere sicher entschie-den vorherrschend blieb. Wie Alle seines Volkes, welche unter denAnglo-Amerikanern wohnten, war er mit neuen Bedürfnissen be-kannt geworden, und sein Anzug bestand ans einem Gemenge seinerNationaltracht und der europäischen Sitten. Ungeachtet der dranstenherrschenden schneidenden Kälte war seine Haut unbedeckt, abereine Masse langer, schwarzer, grober Haare bedeckte den Kopf, dieStirne und sogar die Wangen, so daß Jemand, der den Mannfrüher gekannt hatte, wohl ans die Vermnthung kommen konnte,