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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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Siebentes Kapitel.

Don SuSquehannah's fernster Quelle.

(Wo lustig haus t ein wilder Stamm.)

Den Leib gehüllt in rauhe Felle

Des Waldes Hirte zu uns kam.

Frcneau.

Ehe die Europäer, oder um uns eines bezeichnenderen Aus-drucks zu bedienen die Christen den ursprünglichen Eigenthümernihren Boden abgenommcn hatten, war der ganze Landstrich derStaaten von Ncn-England, wie auch derjenige, welcher nach derMitte hin östlich von dem Gebirge liegt, .von zwei großen india-nischen Völkerschaften bewohnt, die in zahllose kleine Stämmezerfielen. Diese beiden Völker, die eine verschiedene Sprache re-deten, und ohne Unterlaß im Kriege mit einander lebte», hattensich nie mit einander vermischen können, bis die nmsichgrcifendcGewalt der Weißen einige der Stämme in einen Zustand von Ab-hängigkeit versetzte, welche nicht nur ihre politische, sondern auchda hier nur von den Bedürfnissen und Gewohnheiten eines wildenStammes die Rede ist ihre leibliche Existenz ungemein gefähr-dete. Die beiden großen Abtheilnngen bestanden ans der einenSeite ans den fünf, oder, wie sie nachher genannt wurden, ausden sechs großen Nationen, ans der andern aus den Lcnni Lenapcnoder Delawaren mit den zahlreichen und mächtigen Horden, welchevon ihnen abstammten; die Angehörigen der Erstem, wurden vonden Anglo-Amerikanern allgemein Irokesen, oder die sechs Nationen,bisweilen auch Mingo's genannt, während ihnen ihre Feinde denNamen Mengwcks oder Maqna's beiznlegen pflegten. Sie wurdenaus den Stämmen oder wie sie ihre Verbündeten, nm ihreBedeutsamkeit zu erhöhen, lieber nannten ans den verschiedenenNationen dcrMohawks, derOncida's, dcrOnondaga's, derCaynga'sund der Seneca's gebildet, die wir hier nach ihrer Macht und Ver-breitung geordnet haben. Beinahe ein Jahrhundert .nach der