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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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des alten Mlligans Bein halten müssen, während er cs am-pntirte,"

Richard sehte sich nnn wieder ans den Bock, der Schwarzenahm den Hintersitz ein, und die Pferde trabten der Heimath zu.Während sie so den Berg hinnnterfnhrcn, wandte der Rossebän-digcr sein Gesicht von Zeit zu Zeit nach dem Schwarzen zurück,und fuhr fort zu sprechen, denn ungeachtet ihres kürzlichcu Zer-würfnisses herrschte doch jetzt wieder die vollkommenste Eintrachtzwischen Herr und Diener.

Ein neuer Beweis, daß ich mit meinen Zügeln die Pferdein das rechte Geleise brachte; denn ein Mensch, der in seinenrechten Arm geschossen ist, hat unmöglich Kraft genug, solchestvrrige Tenfel herumzubringen. Ich wußte es gleich Anfangs,aber ich wollte gegen Marmadnke nicht so viele Worte darüberverlieren. Was, du willst beißen, Bestie?! Und »ochder alte Natty dazu, das ist das Beste an der ganzen Geschichte! Nun, nun Duke soll mir nur wieder etwas von meinemHirsch sagen. Feuert er da beide Läufe ab, ohne etwas Andereszu treffen, als einen armen Jungen, der hinter einer Tannesteht; und hintendrein muß ich dem Quacksalber die Hirschpostenheransnehmen helfen."

In dieser Weise langte Richard im Thale an. Die Schellenklingelten und Herrn Jones' Zunge schwatzte, bis sie das Dorferreichten, wo der Roffebändiger seine ganze Aufmerksamkeit aufeine gehörige Entfaltung seiner Kutscherkünste verwendete, um dieBewunderung aller gaffenden Weiber und Kinder auf sich zu ziehen,die sich an die Fenster gedrängt hatten, um Zeuge der Ankunftdes Richters und seiner Tochter zu sein.