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3 (1853) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehannah : ein Zeitgemälde
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nichts Stichhaltiges aus dem Bereich seines eigenen Wissens ent-gegenznstcllen wußte, oder weil er den Mann im Stille» bewun-derte, dessen Ansichten »nd Gründen. So hatten sie gemeinschaftlichnicht nur eine Wohnung für Marmaduke Temple errichtet, sondernauch den Ton für den Banstyl der ganzen Umgegend angegeben.Herrn Doolittle's zusammengesetzte Ordnung war ein Gemisch vonvielen andern, und wurde bald für die nützlichste von allen gehalten,weil sie alle Veränderungen gestattete, welche durch die Gemäch-lichkeit oder sonstige Umstände gefordert wurden. Solchen An-sichten gab Richard natürlich seine Zustimmung; und wenn wett-eifernde Genic's, die sich nicht nur ans die Anerkennung, sondernauch ans das Geld ihrer Umgebung ein Monopol sicher» wollen,eines Sinnes sind, so sieht man sie nicht selten auch in ernsterenDingen den Ton angeben. In dem gegenwärtigen Falle wurdedas Schloß, wie man Richter Templetons Wohnung gemeiniglichnannte, in der einen oder der andern seiner zahlreichen Vollkom-menheiten ein Modell für jedes anständigere Gebäude ans zwanzigMeilen im Umkreise.

Das Hans selbst, oder der beste Theil von Richards so betitelterPredigt/war ans Stein, groß, in's Geviert gebaut, und sehr bequemvier Erfordernisse, ans denen Marmaduke mit etwas mehr als ge-wöhnlicher Hartnäckigkeit bestanden hatte; alles Andere blieb gut-willig Vetter Richard und seinen Gehilfen überlassen. Die beidenKünstler fanden freilich das Material ein wenig zu fest für dasSchiff und Geschirr ihrer Werklente, das wenig an die Bearbeitunganderer Substanzen als der Weißtanne von de» nahen Bergen ge-wöhnt war, eines Holzes, welches wie das Sprichwort sagtso weich ist, daß es die Jäger gewöhnlich als Kopfkissen brauchen;und ohne diesen ärgerlichen Umstand hätte uns der hochstrebendeGeschmack der beiden Baumeister sicherlich noch weit mehr znmBeschreiben gegeben. Da sich aber an den harten Steinmauernnichts von Verschönerungen anbringcn ließ, so nahm ihr ästhetischer