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Berathnng mit den Indianern wnrde ein Fener angezündet unddie gewöhnlichen Vorkehrungen getroffen, den Rest der Nacht andiesem Orte znznbringen.
Dem crmnnternden Beispiele ihrer erfahreneren und zuversicht-licheren Gefährten folgend, überließen sich Mnnro und Dnncanohne Furcht, wenn auch nicht mit Behaglichkeit, der Ruhe. DerThan war verdunstet, die Sonne hatte die Nebel zerstreut, undgoß ein starkes und Helles Licht in den Wald, als die Reisendenihre Wanderung wieder begannen.
Nachdem sic einige Meilen znrückgelegt hatten, fing Hawk-eye,welcher voranging, an, bedächtlicher.nnd wachsamer vorwärts znschreiten. Er blieb oft stehen, die Bäume zn untersuchen, undging über keinen Bach, ohne die Tiefe, Scbnelligkeit und Farbeseines Wassers zn beobackten. Seinem eigenen Urtheile mißtrauend,holte er häufig und angelegentlich die Meinung Chingachgooksein. Während dieser Besprccknng bemerkte Heyward, daß Uncasstets ein ruhiger und stillschweigender, obgleich, wie es schien,thcilnahmvoller Zuhörer war. Er fühlte sich stark »erstickt, den jun-gen Häuptling anznrcden und ihn über seine Ansicht von ihren Fort-schritten zn befragen; aber die ruhige, würdcvvlleHaltnng desEinge-bornen ließ ihn glauben, daß auch derAndere dem Scharfsinne und derEinsicht dcrAelterc» unbedingt vertraue. Znleht sprach derKundschaf-ter englisch und erklärte mit einem Mal die Verlegenheit ihrerLagc.
„Als ich fand, daß die Spuren des Heimwegs der Hnronennordwärts gingen," sprach er, „da brauchte cs kein gereiftesUrtheil, um zn schließen, daß sie den Thälern nachgehcn und sichzwischen den Wassern des Hudson und des Horican halten würden,bis sie zn den Quellen der Flüsse Canada's kämen, die sie in dasHerz des Franzosenlandcs führe» müßte». Jetzt sind wir hier,nichtweit von dem Searoon, und keine Spur einer Fährte haben wirgetroffen! Es irrt der Mensch, und möglich ist, daß wir nichtden rechten Weg cingsschlagen haben!"