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schlug in die Schaufel von Hawk-eye's Ruder, doch ohne ihn zuverletzen.
„Nicht übel!" sprach der Kundschafter, die leichte Zersplitte-rung an seinem Ruder untersuchend; „es hätte einein Kinde nichtdie Haut geritzt, viel weniger Männern, die, gleich uns, schonaller Ungunst des Himmels in Wind und Wetter getrotzt haben.Nun, Major, wenn Jhr's etwa mit dem Stucke flachen Holzesversuchen wollt, so will ich meinen Wildtödter an der Unterhal-tung Theil nehmen lassen."
Heyward ergriff das Ruder und machte sich mit einem Eiferairs Werk, der sein geringes Geschick ersetzte, während Hawk-eyedas Znndkrant seiner Buchse untersuchte. Er zielte schnell undfeuerte. Der Hnrone im Bug des »ordern Canoe hatte sich ingleicher Absicht erhoben, sank aber zurück und lies; seine Büchsein's Wasser fallen. Doch raffte er sich in einem Augenblick wieder'auf, aber seine Geberden waren wild und verstört. Zugleich hörtenseine Begleiter ans zu rudern, die verfolgenden Canoe's stießenzusammen und blieben stille stehen. Chingachgook und Uncas be-nützten die augenblickliche Panse um Athem zu schöpfen; Dnncanaber fuhr fort, mit ausdauerndem Eifer zu arbeiten. Vater undSohn warfen jetzt ruhige, aber forschende Blicke aufeinander, umzu sehen, ob keiner durch das Feuer der Feinde verletzt wordensei: denn Beide wußten wohl, daß kein Schrei oder Ausruf ineinem solchen Augenblick der Roth, den Unfall hätte verrathendürfen. Einige große Tropfen Blutes rannen über die Schulterdes Sagamoren herab, und als er sah, daß Unca's Blicke zu langedarauf verweilten, schöpfte er etwas Wasser in der hohlen Hand,um den Fleck damit zu waschen, und begnügte sich, den Sohn aufdiese einfache Weise von der geringen Bedeutung der Wunde zuüberzeugen.
„Gemach, gemach, Major!" sagte der Kundschafter, welcherindessen seine Büchse wieder geladen hatte. „Wir sind schon ein