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1 (1853) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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bürgerlicher Huch aufgestülpt, wie ihu iu den letzten dreißig Jah-ren die Geistlichen trugen, ruhte über dein Ganzen, und verliehWürde einem gntmüthigen, etwas leeren Gesicht, das solch künst-licher Hülfe sichtlich bedurfte, um das Gewicht eines hohen undungewöhnlichen Amtes zu unterstützen.

Wahrend der gemeine Hanfe sich in ehrerbietiger Entfernung vonWebbS Quartiere hielt, ging unser Mann unbedenklich mitten unterden Dienern umher, indem er Lob oder Tadel über die Pferdeansdrückte, so wie sie ihm misifielen oder seinen Beifall hatten.

Freund, ich möchte fast sagen, dieses Thier stammt nutzt ansheimischer Zucht, sondern ist ans fremden Landen, vielleicht garvon der kleinen Insel über dem blauen Wasser gekommen?" spracher in einem Ton, der sich ebensowohl durch seine Milde und Sanft-heit, als seine Person durch ihre seltsamen Verhältnisse anszeich-ncte.Ich kann von diesen Dingen sprechen, ohne eben zu prah-len : denn ich bin drunten an beiden Häfen gewesen, dem, welcheran der Mündung der Themse liegt und nach der Hauptstadt Alt-englands benannt wird, und dem andern, der noch den BeisatzdesNeuen" führt, und Hab' gesehen, wie die Zweimaster undBrigantinen ihre Heerdcn, wie man's einst bei der Arche that,zusammentrieben, da sie nach der Insel Jamaiea mußten, um dortmit vierfüßigen Thieren Tausch- und andern Handel zu treiben;aber nie habe ich je ein Thier gesehen, das so sehr dem Schlacht-roß in der Bibel gleietzt, wie dieses: ,es scharrt in dem Thal undfreut sich seiner Stärke; es stürmt heran, um den Geharnischtenzn begegnen. Es ruft unter den Trommcten: ha, ha! und riechtdie Schlacht von ferne, den Donnerrnf der Führer und dasJanel'zen? Man sollte meinen, die Rosse Israels hätten sich bisans unsre Zeit fortgepflanzt, nicht wahr, Freund?"

Als er auf diese ungewöhnliche Anrede, die, mit aller Kraftvoller und klangreicher Töne vorgebracht, wohl einige Aufmerksam-keit verdient hätte, keine Erwiederung erhielt, so wandte er, der